Mein Bauch gehört wieder mir

Emil ist da!

Sechs Tage hat er sich noch Zeit gelassen, bis er sich am 25. August doch noch spontan auf den Weg gemacht hat. Eine unkomplizierte, dennoch für das dritte Kind relativ lange Geburt (sieben Stunden von der ersten Wehe an). Und wie nach jedem bisherigen Kind sage ich: Bäh, nie wieder! Eine Geburt ist so was Animalisches, Schmerzhaftes, Abscheuliches – da kommt Frau an ihre Grenzen. Das Schöne ist: Wenn raus, dann vorbei – wenn alles glatt läuft. Nach drei Stunden sind wir wieder nach Hause.

Das Ergebnis jedenfalls ist ein ganz wundervolles. Herzlich willkommen, kleiner Emil! Ich wünsche dir ganz viel Liebe auf dieser Welt!

2 Kommentare

Nina - 11. September 2014 - 11:28

Wie schön! Hab die ganze Zeit immer wieder neugierig auf diese Seite geguckt. Ganz herzliche Glückwünsche von uns! Sehr, sehr süß, der kleine Emil. <3 <3 <3 Und die Vorher-Nachher-Fotos sind auch ganz toll! Wünsche euch eine tolle erste Zeit zu fünft! Liebe Grüße aus Neukölln von Nina und ihren Männern.

Micha - 18. September 2014 - 14:03

Hallo Nina, du treue Leserin! Vielen lieben Dank für die guten Wünsche. Ja, und es braucht jetzt erst mal ein bisschen, bis jeder von uns Fünfen seine neue Rolle gefunden hat: absolut neue Konstellation, an die wir uns gewöhnen müssen gepaart mit schlaflosen Nächten (und Tagen) – aber das ist wohl so und kann nur besser werden. Aber drei, das ist schon ’ne Herausforderung, v.a. mit ’nem willensstarken (jetzt) Sandwichkind mitten in der Trotzphase. Oha!

Ich packe meinen Koffer und nehme mit…


– ein Tragetuch
– meinen Mutterpass
– ein Set 56er-Kleidung für den Nachhauseweg
– einen Schnulli in kleinster Größe (man weiß ja nie)
– ein, zwei Wechselklamotten für mich (brauch ich wahrscheinlich nicht, weil’s im Krankenhaus eh diese schicken Barbiematratzen plus Netzschlüppis gratis gibt) und
– was zu lesen (für den Fall entgegen meiner Planung, doch länger bleiben zu müssen)

Ich glaub, mehr brauch‘ ich gar nicht. Vielleicht noch ’n paar belegte Brote für den Kreißsaal wie beim letzten Mal, falls die Cafeteria geschlossen ist. Ich hatte letztens nach getaner Arbeit jedenfalls ’nen Mordshunger.

Das kleine Menschlein hat sich genau für heute angekündigt. Keines unserer Kinder war jedoch bisher pünktlich. Deswegen bleib ich mal gelassen und harre der Dinge. Mein Doc hingegen wollte heute Morgen laut Muttermundbefund „keinen großen Betrag“ mehr darauf wetten, dass so viel Zeit noch verstreichen wird bis zum Startschuss. Und was den Plan einer sogenannten Traumgeburt angeht, so bin ich immer noch zuversichtlich, dass es folgendermaßen laufen wird: morgens die Kinder wie gewohnt in die Kita bringen, Wehen, Krankenhaus, nach Hause, 16 Uhr Kinder wieder abholen – mit Geschwisterchen. Das wär’s doch. Jedenfalls ’ne praktikable Variante ohne Großeltern in unmittelbarer Nähe.

Nun gut, dann mal Ärmel hochgekrempelt! Schön jedenfalls, dass ich meinen Koffer nun schon mal gepackt habe. Ich ahne, von wem die Kinder das mit dem Ausreizen der Deadline haben…

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Nachtrag zum letzten Post (Joghurt-Video)

Ich freue mich, wenn ich anderen Menschen mit meinen Beiträgen im Netz Bereicherung verschaffe, sei es nun auf meiner Webseite oder auf Youtube oder wo auch immer. Aber ich freue mich umso mehr, wenn meine Beiträge nicht scheinbar ungefiltert aufgenommen werden, sondern wenn sich jemand Mühe macht und Zeit investiert, um mir dies auch mitzuteilen. Danke dafür! Und deshalb möchte ich diese Mail, die mich letztens erreicht hat, auch heute mal weiterleiten in diesen Post auf meinem Blog:

Hallo Michaela!
Ich muss Dir das jetzt unbedingt mal sagen! Meine süße kleine bald 3-jährige Emily liebt Deine youtube-videos Wir sehen uns jeden Abend vorm Einschlafen sämtliche – nette – Videos an. Und ganz besonders mag sie meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad und Meine Hände sind verschwunden. Sie fragt immer, warum Emma schon ins Bett geht, das ist so süß! Dickes Kompliment, auch ich finde Deine Videos so schön natürlch, einfach aus dem Alltag raus gemacht, nicht so „gestellt“. wie andere das oft machen. Mehr davon! Einfach nett anzusehen.
Ganz liebe Grüße – auch an Emma –
von „Euren treuen Fans“ Anja und Emily

Das Video, das gemeint ist, ist übrigens dieses hier. Ich hab’s nie im Blog hier veröffentlicht und wenn ich jetzt betrachte, wie lang das schon her ist: Himmel, wie die Zeit vergeht! Nun aber viel Freude mit der Oma im Hühnerstall!

Ich hab‘ den beiden natürlich auch geantwortet:

Liebe Anja,

ach, das is‘ ja lieb, vielen Dank! Ich muss zugeben, in letzter Zeit war ich etwas nachlässig – es gibt noch so viele schöne Sachen auf meiner Festplatte. Andererseits stecke ich gerade (oder immer wieder mal) in dem moralischen Dilemma, ob und inwieweit ich meine Kinder dafür vereinnahmen und sie einfach so veröffentlichen kann. Es wird zu leichtsinnig mit Privatsphäre umgegangen; und immer diese Gestelltheit und der damit einhergehende Schrei nach Aufmerksamkeit: furchtbar! Aber du hast Recht: Mit meinen Videos möchte ich auch immer ein bisschen dazu beitragen für Natürlichkeit zu plädieren und nicht die Kinder nach dem Motto „Guck doch mal in die Kamera“ zu missbrauchen. Der starke Wunsch nach Erziehung und Horizonterweiterung bei so manch einem Erwachsenen liegt mir da schon sehr am Herzen, ja.

Dann ist doch aber auch bestimmt die nette Unterhaltung zwischen Emma und Maja, die ich gestern hochgeladen habe, was für euch! Also nur für den Fall, dass deine Kleine auch so gern Joghurt mag (auch wenn nicht). Hier ist der Link, vielleicht hast du’s ja auch schon gesehen: http://youtu.be/vUv2nqczeaw.

Wo seid ihr denn her, auch aus Berlin?
Liebe Grüße, auch an die kleine Emily!

Michaela

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Philosophischer Diskurs über Joghurt

Was Schwestern nun mal so wichtig ist:

4 Kommentare

Nina - 15. Juli 2014 - 23:00

ENTZÜCKEND, deine zwei Mädels! Auf solche und ähnliche Gespräche freue ich mich auch schon!!!

Michaela - 16. Juli 2014 - 12:50

Hi Nina,

ja, du musst dich da wohl noch ein wenig gedulden, bis du die köstlichen Zwiegespräche deiner Jungs in aller Ruhe belächeln kannst. Aber dafür kannst du doch bestimmt schon mit dem Großen den einen oder anderen amüsanten Plausch halten, oder?

Nina - 24. Juli 2014 - 22:27

Aber hallo! 🙂 Und immer wieder sage ich mir, dass ich wenigstens ein paar davon unbedingt schriftlich festhalten müsste – ich habe so viel schon wieder vergessen…

Micha - 14. August 2014 - 16:08

Ha ja, das kenn‘ ich! Wenn man nicht sofort alles aufschreibt, dann isses weg – erfahrungsgemäß. Damit kann man sich aber auch ganz schön unter Druck setzen, ich hab‘ das längst aufgegeben. So ’ne richtig knackige Anekdote ja, aber sonst: Einfach den Augenblick genießen. Und vielleicht hin und wieder mit der Kamera drauf halten. Anderenfalls kann das echt ’ne Menge Stress bedeuten, v.a. bei steigender Kinderzahl ;-).

Voll coole selbstgenähte Stifterolle!

Das mit den Kindergeburtstagen ist in vollem Gange. Am laufenden Bande flattern Einladungskärtchen ins Haus und ich freu mich für Emma! Eingeladen zu werden und selbst einzuladen sind wichtige Erfahrungen im kindlichen Sozialisationsprozess. Aber jedes Mal pinkfarbenen, plastikumhüllten Konsummüll als Mitbringsel kaufen? Päh! Viel zu lebendig ist das eigene Kind in mir, als dass es sich mit solchen Oberflächlichkeiten zufriedengeben könnte. Ein individuelles, kreatives Geschenk muss her – so eins, über das ich mich selbst ganz doll freuen würde!

Also ran ans Werk! Vor Kurzem hab‘ ich das Näh-Gen in mir entdeckt und kein Stoff im Haus kann sich seitdem mehr retten vor mir. Gott, kann man dabei kreativ sein! Aber für die Stifterolle mussten es besondere Stoffe sein, nichts, was ich aus ausrangierten T-Shirts kreieren konnte, aber auch nichts Klischeehaftes mit Autos oder Prinzessinnen drauf in pink oder hellblau! Nichts also, das die Kinder gleich in „ihre“ Geschlechterrolle drängt (mein ewiger Kampf gegen diese Geschlechterstereotyp-Schubladen in unserer Gesellschaft, ja).

Das allein war eine kleine Herausforderung für mich, inmitten des sagenhaft riesigen Stoffladens bei mir um die Ecke (HÜCO-Stoffe Charlottenburg) zu stehen und mich entscheiden zu müssen. Ich brauchte tatsächlich eineinhalb Stunden, um drei dreißig Zentimeter breite Stoffstückchen auszuwählen – eine Qual bei so vielen wunderschönen Stoffen, die dort angeboten werden! Geht nie dorthin, wenn ihr auf dem Sprung seid – erfahrungsgemäß kann man sich Stunden dort aufhalten.


Die Nähanleitung für die Stifterolle hab‘ ich im Netz gefunden, als ich nach einem selbstgenähten Geburtstagsgeschenk recherchiert habe. Es gibt so viele kreative Köpfe im Netz, unendlich begeisterte und begeisternde Näherinnen, die wahnsinnig tolle Sachen machen. Einfach mal nach „Stifterolle nähen“ googeln, wenn ihr die nachnähen wollt.


Das niedliche Webband mit dem kleinen Elefanten und dem Schriftzug „For you“ hab‘ ich in Britta Molls Webshop „Brittschens Stoffe und mehr“ gekauft. Die rote Gummikordel zum Verschließen war echt ’ne Herausforderung für mich als Nähanfängerin. Gott, wie oft hat sich der Faden verfriemelt, weil der Stoff inklusive der Kordel an dieser Stelle einfach zu dick war für meine Nähmaschine. Kurzerhand hab‘ ich die Stelle sorgfältig per Hand zugenäht. Und die rote Holzperle, die hab‘ ich aus der Perlenkiste der Mädels stibitzt (Ich hab aber gefragt).

Nun noch schnell ein Päckchen Buntstifte a la „Made in Germany“ gekauft, reingesteckt und Emma in die Hand gedrückt. Auf geht’s zur Geburtstagsparty – viel Freude, meine Süße, beim Verschenken!

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„Mama, guck mal, was der Affe da macht!“

… deutet mein großes Kind mit dem Finger auf das Wahlplakat und blickt mich fragend (und freudestrahlend) an.

Okay, mal wieder Gelegenheit, dem Leben ins Auge zu blicken. Ich hocke mich vor das Plakat, reiche Emma die Hand, ziehe sie auf meinen Schoß und signalisiere ihr damit, dass dieses Thema gewichtigeren Lebenswert hat als es im Vorübergehen zu besprechen. Jetzt weiß ich, wofür die vielen didaktischen Seminare an der Uni gut waren, die sich immer wieder mit dem Thema „Bildinterpretation“ beschäftigten.

„Ja, was macht der Affe denn da?“ – „Na der duscht“, kommt es mir aus dem völlig unbedarften Kindermund entgegen.
„Meinst du wirklich, dass der duscht? Schau doch noch mal genauer hin, was ist denn das Rote da um ihn herum?“
„Hm.“
„Und was hat der denn da oben auf dem Kopf?“ – „Eine Mütze.“
„Oh ja, da könntest du Recht haben, so etwas wie ’ne Duschhaube, damit die Haare nicht nass werden. Aber guck doch noch mal. Was sind denn das für rote Spritzer?“ – Stille.
„Ich glaube, das ist Blut. Und das Rote auf dem Kopf, das sieht auch wie Blut aus. Guck doch mal, das sieht aus wie das Gehirn des Affen, das da rausguckt. Dem wurde die Schädeldecke aufgeschnitten. Und die Schrauben da an dem Behälter. Die haben den Affen eingesperrt und festgebunden! Ich glaube nicht, dass der duscht, der hat einfach ganz doll Angst und Schmerzen!“ – Betretenes Schweigen, ich sehe, wie das kleine Kindergehirn arbeitet.
„Warum? – „Das ist eine gute Frage, mein Schatz. Ich finde das auch ganz schlimm. Aber wir Menschen benutzen Tiere, um an ihnen Dinge auszuprobieren. Damit es uns besser geht. Um z.B. eine neue Creme zu testen. An den Tieren wird ausprobiert, wie sie auf die Creme reagieren. Damit du keine roten Flecken bekommst oder es anfängt zu jucken, wenn du dich z.B. mit deiner Sonnencreme eincremst.“
„Aber wer hat ihn da eingesperrt?“, fragt mich mein Engel mit mitleidsvollem Blick. – „Ärzte, Wissenschaftler, Forscher. Menschen, die dazu beitragen wollen, dass du nicht krank wirst. Oder dass du schneller wieder gesund wirst, wenn du krank bist.“

Das Gespräch ist hier erschöpft. Ich nehme mein Kind in den Arm, drücke es ganz fest an mich und sage ihm, dass auch ich ganz traurig bin. Und dass es richtig und wichtig ist, mit anderen Lebewesen mitzufühlen. Und dass wir uns überlegen können, wie wir zu einer Linderung des Leids beitragen können.

Der erste Schritt jedenfalls ist getan bei diesem kleinen Menschen. Wir richten uns langsam auf und gehen weiter. Emma ist ganz betreten.

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Wohl dem, der sich nicht mit dem Durchschnittscafé zufrieden gibt

handgerührte Marmelade

Wenn ich mich mit meinen Kunden, insbesondere potenziellen Hochzeitspaaren, zum Vorgespräch treffe, dann wähle ich dafür gern einen behaglichen Ort aus. Ich befrage vorher gern ausgiebig das Internet und lese mir Bewertungen durch, um das zu finden, wonach der Sinn mir gerade steht.

Momentan steht mir der Sinn dauerhaft nach allem, was in die Kategorie „Landhaus-Stil“ passt. Dieses Weiße, oft altmodisch Anmutende, der Shabby-Look, wie es heutzutage so schön heißt – das lässt meine Seele atmen. Und ich mag es, wenn jemand mit Liebe bei der Sache ist und ich das Gefühl habe, dass mir Gutes getan wird, aus ganzem Herzen. Dieses Gefühl hatte ich, als ich auf „My Cottage“ stieß.

Wohltuendes Ambiente, aufmerksame Bedienung, eine kreative Speisekarte, die aufs Wesentliche reduziert ist – mehr brauch‘ ich nicht. Das Einzige, das sich bemängeln ließe, ist (aber das ist Jammern auf höchstem Niveau): Die Sonne war plötzlich verschwunden! Das Café liegt wunderschön zum Süden hin und das vormittägliche Klärchen strahlte auch zunächst schön auf unsere Frühstücksteller. Doch pünktlich zur Mittagszeit verschwand es hinter den hohen Altbauten auf der anderen Straßenseite und es wurde kalt. Aber wie gesagt: Nicht jammern, denn das ist absolut unberechtigt, das Wohlfühlklima des Cafés entschädigt für alles.

Und wer behauptet, im Westend gäbe es keine vernünftigen Cafés (so etwas ist mir zu Ohren gekommen), der kennt „My Cottage“ noch nicht. Also, hingehen: Haeselerstr. 20, Berlin Charlottenburg (Westend), unweit der U-Bahnstation Kaiserdamm!

My Cottage Haeselerstr. 20 BerlinKaffeetasse in Vintage Café Berli CharlottenburgFrühstück im My Cottageaufgeschlagenes gekochtes Ei in My CottageServiette und Gabel Landhaus

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Mit Braut und Gesellinnen auf der Museumsinsel {Fotograf Junggesellenabschied Berlin}

Die Mädels hier waren auch echt mal wieder ’ne Wucht! Eine der Organisatorinnen schrieb mir eine Mail, weil sie diese Fotos vom Junggesellinnenabschied rund ums Brandenburger Tor auf meiner Seite gesehen hatte und sich für ihren Mädels-Clan nun genau so etwas wünschte. Klaro, für so ein JGA-Fotoshooting bin ich immer gern zu haben!

Wir trafen uns am Hackeschen Markt in der S-Bahn und ich hielt gleich dort den Finger dauerhaft auf dem Auslöser, um die acht Freundinnen ganz locker mit meiner Kamera bekanntzumachen. Und ich finde, schon zu diesem Zeitpunkt sind Fotos entstanden, die vermuten lassen, die Mädels würden nichts anderes tun als vor der Kamera zu stehen, großartig!

Ein kleiner Spaziergang Richtung Friedrichsbrücke führte unsere Gruppe ziemlich ungeplant ins Café Allegretto, wo auf die zukünftige Braut angestoßen wurde. Die eigentlich geplante Location für das Fotoshooting, die Museumsinsel, lag gleich gegenüber auf der anderen Seite der Spree und genau dort ging es jetzt im Anschluss leicht angeheitert auch hin. Den Schwipps sieht man nicht in den Bildern, dafür aber eine begeisterte und kreative Mädelsgruppe – aber seht selbst.

Und genau so geht’s, ein JGA-Fotoshooting in Berlin: die etwas anspruchsvollere Art, diesen Tag in bleibender Erinnerung zu behalten. Meldet euch einfach, wenn auch ihr besondere Fotos von eurem besonderen Tag haben möchtet!

9 Kommentare

Katha - 19. März 2018 - 21:25

Hi Michaela,
machst du noch Fotoshootings für Junggesellinnenabschiede?
Ich organisiere einen am 07.07.2018 und würde gern für ne Stunde ein shooting machen.
Was würdest du preislich dafür nehmen?

Grüße
Katha

Michaela - 19. März 2018 - 21:40

Hi Katha, danke für deine Anfrage! Ich habe dir gerade eine Mail geschickt. Beste Grüße, Michaela

Laura Enshaie - 24. März 2018 - 11:04

Hallo!
Wir sind eine Mädlsgruppe von 13 und wollen am 28.4.18 in Berlin einen Junggesellinnenabschied feiern! Was würde es uns kosten, wenn Du uns eine Stunde begleiten würdest bzw. an einer schönen Location fotografieren würdest?
Lieben Gruss,
Laura

Janne Jordan - 3. April 2018 - 11:19

Hallo…Ich plane den Junggesellinnenabschied für meine beste Freundin am 23.6.18 und würde dazu gerne ein 1 stündiges Fotoshooting buchen. Was würde das kosten ?
Lieben Gruß

Vera Jöring - 4. April 2018 - 22:23

Hallo Michaela, deine Fotos sehen toll aus! Ich wollte ebenfalls fragen ob du ggf. am 12.05. 18 Zeit hättest und uns bei dem JGA meiner besten Freundin etwas begleiten könntest?

Bettina Steinhauer - 17. April 2018 - 17:19

Hallo!
Ich organisiere auch einen Junggesellinnen Abschied am 22. September 2018! Wir finden deine Bilder super und hätten auch Interesse. Könntest du dich bitte bei mir melden?
Liebe Grüße
Bettina

Celina - 16. Juni 2018 - 14:31

Hallo, mein Name ist Celina. Wir wollen gerne ebenfalls ein Jga shooting machen und wollten fragen, was du den gerne dafür hättest. Wir sind wahrscheinlich 10 Mädels die am 4.August zusammen feiern möchten.

Liebe Grüße

Rappraeger - 18. Juni 2018 - 19:58

Hallo Michaela, ich organisiere für den 04.08.2018 einen Jungesellinnenabschied. Wir sind 16 Mädels inkl. Braut. Ich dachte so an ein Shooting von 1-2 Stunden.
Ich freue mich auf dein Angebot.
Vielen Dank.
Monique

Christin Fischbach - 17. Juli 2018 - 14:28

Der JGA meiner besten Freundin findet am 26.08.2018 statt und wir sind 6 Frauen. Es wäre toll wenn du dich bei mir melden könntest zwecks einem Preis. LG

Mädchengeburtstag!

Ja, ich habe mich endgültig mit rosa angefreundet oder sagen wir besser: mit allem, was irgendwie pastellig daherkommt. Ich liebe diese zarten Farben, sie sind so frisch und machen gute Laune! Und welch schönerer Anlass bietet sich als ein Kindergeburtstag, um in den schönen Pastelltopf zu greifen und meiner kleinen Zuckerschnecke eine Freude zu bereiten? Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, meine Süße! Zwei Jahre ist es heut her, dass du in unser Leben tratst und ich kann dir bestätigen: Du hast es an jedem deiner Tage unendlich bereichert! Genieße deinen Tag, auch wenn der dir wahrscheinlich noch ziemlich schnuppe ist. Dafür genießen wir ihn um so mehr, wir Großen, die dir dabei zusehen, wie du dem Wort Bortsag auf deine Art Bedeutung abzuringen versuchst. Wir haben dich sehr lieb, süße Maja und freuen uns auf noch viel mehr Zeit mit dir! Lass dir deine Kekse schmecken und teil‘ sie mit deinen Freunden in der Kita – dann schmecken sie noch viel besser!

Das Rezept für diese wirklich köstlichen Kekse (die crunchen so richtig gut!) hab‘ ich aus dem Buch von Hannah Miles „Cakepops. Kuchen und Kekse am Stiel.“ Ich habe die vierfache Menge genommen, denn es sollte ja eine ordentliche Ladung davon als Geburtstagsmitbringsel in der Kita landen. Hier das Original-Rezept für 8 Stück Spiralen-Pops mit einem Durchmesser von 7,5 cm:

115 g weiche Butter und 50 g Zucker cremig schlagen. 175 g Mehl (gesiebt) und 1 TL Vanilleextrakt (bei mir gab’s Fläschchenaroma Pi mal Daumen) hinzufügen – alles gut mixen. Den entstandenen Teig eine Stunde in den Kühlschrank legen. Im Anschluss den Teig etwa einen Zentimeter dick ausrollen und Kreise ausstechen. Ich habe mich für einen kleineren Durchmesser entschieden (5,5 cm). Eisstiele (die bekommt ihr hier) vorsichtig in den Teig stecken, ich hab‘ immer noch mal etwas festgedrückt – sitzt aber nach dem Backen absolut sicher. Danach ab in den Ofen damit und bei 180 Grad etwa 15 Minuten goldbraun backen.

Für die Glasur Puderzucker mit Wasser und, wenn ihr mögt, einem Spritzer Zitrone zu einer zähflüssigen Masse verrühren. Nach Belieben färben, bei mir wurde es rosa. Ich empfehle Pastenfarben, nicht die von der großen Marmeladenfabrik! Pastenfarben sind viel ergiebiger und konzentrierter und wenn ihr euch ein Set Grundfarben bestellt, seid ihr absolut flexibel und könnt euch jede erdenkliche Farbe zusammenmixen. Und: Die halten ewig, weil ihr immer nur eine Zahnstocherspitze davon braucht! Ihr bekommt sie zum Beispiel hier.

Nun ja, jetzt noch die Glasur(en) in zwei Schritten auf den Keks bringen und ein paar Zuckerperlchen drüberstreuen. Und jetzt dürft ihr crunchen!

 

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