Manchmal steht man wie vor einem Berg

… und findet keinen Anfang. Und nun, nach gefühlten Jahren, habe ich den defekten Code meiner Seite aufgespürt und repariert. Wahnsinn, so schwer war’s doch gar nicht. Ich kann endlich wieder Fotos zeigen! Das Foto dieser drei Schätze ist entstanden auf dem Zillertaler Rohrberg.

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Geschützt: Majas 8. Geburtstag

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Geschützt: Weihnachtskonzert Diesterwegschule (12/2019)

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Bibi und Tina in echt

Das Reitfieber hat um sich geschlagen bei uns. Während unsere Fünfjährige nach einigen Wochen Ponyreiten die Nase aber erst mal wieder voll hatte, gibt Emma (9) alles, um ihrem großen Idol Bibi emsig nachzueifern. Die erste Ferienwoche stand ganz im Zeichen der Pferde, reiten jeden Tag mit allem, was dazugehört. Das folgende Foto ist entstanden in der Reitschule Waldblick in Dallgow. Ich habe fotografiert mit meinem russischen Fisheye Zenitar 16.

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Geschützt: Fotoreportage: Emmas 9. Geburtstag im Galli-Theater

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Meine Lieblingsjahreszeit beginnt

Ich bewundere jedes Jahr aufs Neue, wie schön der Herbst leuchtet. Und ich genieße es sehr, wenn ich ein kleines bisschen Zeit finde, ihn mit meiner Kamera festzuhalten. Dieses Foto ist entstanden mit meiner alten russischen Linse Helios 40-2 auf Blende 1.5.

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„Dein Sternenkind“ hilft Eltern totgeborener Kinder

Werbung für jemanden mache ich äußerst selten auf meiner Seite. Doch wenn ich dies tue, dann hat das einen guten Grund. Ein Klick und du unterstützt „Dein Sternenkind“: www.deutscher-engagementpreis.de/publikumspreis/suchwort/DEIN%20STERNENKIND/bundesland/he.

Ich kann mich gut an meinen ersten Einsatz als Sternenkindfotografin erinnern. Ich hatte einen Anruf von einer Oma bekommen, die auf uns im Internet aufmerksam geworden ist. Ihre Tochter würde in den nächsten Tagen per Einleitung ihr totes Kind zur Welt bringen, das wegen schwerer Fehlbildungen im Kopf- und Hirnbereich nicht überlebensfähig gewesen sei. Ich bereitete mich in Gedanken tagelang sowohl technisch als auch emotional auf diese Herausforderung vor. Ich war aufgeregt und meine größte Angst war, etwas nicht richtig zu machen, v.a. im Umgang mit den Eltern. Aber ich machte die wunderschöne Erfahrung, dass dem nicht so war: Trotz der Trauer, in der sie sich so frisch noch befanden, waren die Eltern so unendlich dankbar dafür, dass es mich gab. Ich machte ganz sanfte Fotos von ihrem 30 Wochen alten Liebling und mit dem großen Geschwisterkind und Oma und Opa, die alle in den Trauerprozess mit hineinbezogen worden sind. Ein Gefühl, ja, so ist es gut und richtig und für alle wertvoll – auch bei mir.

Ein Kind zu verlieren, ist eines der schrecklichsten Dinge im Leben, die man sich vorstellen kann. Ein kleines Wesen im Mutterleib heranreifen zu fühlen, in voller Liebe und Dankbarkeit ihm gegenüber zu empfinden, sich auf Geburt und Begegnung mit ihm in Freude und Erwartung vorzubereiten, ist für die meisten Eltern und insbesondere für werdende Mamis sicherlich das Erfüllendste auf der Welt. Doch manchmal hat das Schicksal etwas anderes geplant. Deshalb gibt es uns.

„Dein Sternenkind“ ist eine Vereinigung von Fotografen, die Sternenkinder fotografiert. Wir schenken Eltern etwas, das sie mit ihren Kindern über ihre Erinnerung hinaus in Verbindung bleiben lässt. Wir schenken Fotos, die dabei helfen, die Erinnerung wach zu halten. Im Moment der Trauer sind andere Dinge wichtig. Doch wenn der größte Schmerz überstanden ist, sind viele Eltern glücklich über Fotos ihrer Sternenkinder.

Deshalb mache ich Werbung für uns! Damit wir noch viel bekannter werden in Krankenhäusern, Hebammenpraxen und im gesellschaftlichen Bewusstsein! Unserem großartigen Initiator Kai Gebel sei Dank! Er hat unseren Verein in Anlehnung an die amerikanische Vereinigung „As I lay me down to sleep“ gegründet und ganz viel Arbeit und Liebe hineingesteckt. Besuch doch Kai mal, ein ganz großartiger Fotograf: www.wedding-punk.com.

Danke fürs Abstimmen! Ihr tragt dazu bei, Erinnerungen wach zu halten.

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„Kommt Papa mit nach Harz?“

Die Winterferien standen an und für unseren Familienpapa war genau in diesem Zeitraum wieder einmal eine Dienstreise vorgesehen. „Nein, mein Schatz, Emil, Emma, du und ich fahren allein“, entgegnete ich meiner Vierjährigen.

St. Andreasberg, Rodeln, Harz, Michaela Hanf

Es waren anstrengende Ferien. Nicht, dass ich das nicht vorher wusste. Allein mit drei Kindern unterwegs zu sein ist nun mal Herausforderung hoch 10. Da müssen Bedürfnisse befriedigt, bei Trotz- und Wutanfällen assistiert werden, aber zwischendurch gibt es dann trotzdem immer mal wieder diese Momente der Ruhe und Ausgeglichenheit. Momente, die für jeden Beteiligten so wichtig sind, um wieder neue Kraft zu schöpfen.

Trotz allem tat uns die Ortsveränderung gut. Wir hatten ordentlich Schnee in St. Andreasberg und konnten unseren neuen Rennrodel ausprobieren. Gleich am ersten Abend sausten wir den flutlichtbeleuchteten Berg hinunter. War das ein Spaß! Und nicht zu vergleichen mit unseren Flachlandhügeln in unserem Wohnviertel!

Und ich bin wirklich froh, dass wir nur zwei Schlitten dabei hatten. Drei Kinder, drei Schlitten: das hätte schön sein können. Aber das machen wir mal, wenn der Nachwuchs etwas größer und sich wirklich darüber im Klaren ist, dass nicht nur Hinunterfahren zum Rodeln dazugehört. Mir haben in diesen Winterferien zwei Schlitten gereicht, die ICH meistens den Berg hochzog. Manchmal hingen da noch ein/zwei nörgelnde Kinder dran.

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Ein narzisstischer Psychopath…

… gelangt heute ins Amt des mächtigsten Mannes der Welt. Es gruselt mich. Es jagt mir Angst ein, dass dieser Mensch, auf dem psychischen Entwicklungsstand eines dreijährigen Trotzkopfes, die Befehlsgewalt über die entscheidendsten Knöpfe der Welt bekommt. Es muss ein Hochgenuss für so ein kaputtes Ego sein, dass die ganze Welt ihm heute zu Füßen liegt. Gott hat seinen Auftritt.

Ein Fausthieb für alle Menschen, die an Ehrlichkeit glauben, denen Oberflächlichkeit zutiefst zuwider ist und die sich mit moralisch verwerflichem Verhalten nicht identifizieren können. Tiefer seelischer Kummer, Existenzangst, bei denen wie mir, die mit solchen Eltern aufgewachsen sind.

Mögen wir die nächsten 4 Jahre überleben. Ich möchte mich gerne anfreunden mit der Zuversicht, dass Trump sich traut, ein Stück weit von sich selbst zu zeigen. Sein wahres Ich. Möge dieses Amt diesen zutiefst verletzten und verbitterten Menschen mit Demut segnen!

God bless you America! God bless you world!

Brücke, Seiser Alm, Bad Ratzes, Michaela Hanf

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