Papageienkuchen

Wenn etwas typisch ostdeutsch ist, dann ist es dieser kunterbunte Rührkuchen. Auf jedem Kindergeburtstag und Kuchenbasar in der Schule war er ein gern gesehener Kuchen, auch wenn er sich vor künstlichen Aromen nicht retten konnte. Die Farben kommen mittels Kakao- und Vanillepuddingpulver in den Kuchen und die roten, grünen und blauen Stellen werden durch Grütze-Pulver (das ostdeutsche mit Grieß von Komet!) verursacht. Obendrauf eine Ladung Kuvertüre oder auch Zuckerguss, so wie ich’s am liebsten mag, und die Gaumenfreude ist perfekt.

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Schleswig-Holstein










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Abschied von Oma Irmgard

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Auf der anderen Seite des Weges

Der Tod gehört zum Leben – eine Tatsache, die für diejenigen am schwersten zu akzeptieren ist, die völlig unerwartet einen lieben Nahestehenden verlieren.
Oma Irmgard, meine Schwiegeroma und die beste Uroma, für die Emma immer das kleine Püppilein war, ist nach einem harmonischen Weihnachtsfest im Kreise ihrer Liebsten friedlich eingeschlafen. Ihre Zeit schien gekommen zu sein – doch nichts hat darauf hingewiesen, dass sie bald nicht mehr unter uns sein würde. Es war noch so viel Gemeinsames geplant. Wir trauern um unsere Oma Irmgard, die wir heute in Kiel auf ihrem letzten Weg begleitet haben.
Zusammenkünfte wie Trauerfeiern sind voller Schmerzen, gerade deshalb, weil sie ja – zum Glück – nicht alltäglich sind. Sie führen uns gnadenlos vor Augen, wie endlich das Leben ist. Und trotzdem haben sie etwas Heilendes: Wenn man sieht, wie viele Menschen Anteil nehmen und ihre Traurigkeit mit den engen Verwandten teilen, dann ist das auch ein Trost. Wir alle werden irgendwann diesen Weg gehen, wir gehen ihn aber nicht allein. Die Worte der Pastorin sind immer noch in meinen Gedanken: „Irmgard wohnt jetzt bei Gott“. Das klingt gar nicht so fern, finde ich. Und ich glaube ganz fest daran, dass sie dort gut aufgehoben ist: bei Gott. Auf der anderen Seite des Weges.

Ruhe in Frieden, liebe Oma Irmgard! Du bist in unseren Herzen!

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Tagesspiegel

Eins meiner Weihnachtsmarktfotos ist heute in der Bildergalerie in der Online-Ausgabe des Tagesspiegel gelandet.

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Hanf zum Kochen bringen

Zugegebenermaßen finde ich es ziemlich abgedroschen und einfallslos, zu Weihnachten Kochbücher zu verschenken, aber an diesem hier konnte ich einfach nicht vorbei. Die Drohung, es sei mit dem lieben Frieden vorbei, würde ich ihm, meinem Vater, jemals Gartenzwerge oder ähnliches Gedöns schenken, verfehlt auch nach Jahren nicht ihre Wirkung. Sie stellt mich aber vor jedem Festtage vor die gleiche Herausforderung: Man kann ja nicht nichts schenken! Für den Schrebergarten hat er alles, für seine Küche sicherlich auch, aber ich finde, das hier fehlt ihm doch noch! Und so landeten gerade eben neben dem Kochbuch auch gleich einige Zutaten wie Hanfsamen, Hanfschrot und Hanföl in dem Päckchen in die Heimat. Und ich freu‘ mich schon, beim nächsten Besuch zu Hause mal was vernünftiges Hanfiges vorgesetzt zu bekommen!

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Es ist Weihnachtssaison!

Und auf geht’s zur nächsten Weihnachtsfeier! Bei Siemens/Cinterion gibt es jedes Jahr eine große, gemütliche Familienfeier, die vor allem für die Kinder ein riesiger Spaß ist. Der Weihnachtsmann war ein sehr sympathischer Kerl, der die Kinder nicht lange damit belästigte Gedichte aufsagen zu müssen oder sonst irgendwie zu beweisen, artig gewesen zu sein. Er teilte die Geschenke aus und musste dann auch bald weiter – man hat ja schließlich noch andere Kinder zu beliefern als Weihnachtsmann. Seine Kollegen Nussknacker und Engel hatten ein wenig mehr Zeit und so wurden hier fleißig Kekse gebacken, dort Apfelsinen zu Igeln verarbeitet – und mit dem großen Holzhammer Königinnen-Nüsse (Macadamia) malträtiert. Clown-Herzchen lockte mit ihrem bezaubernden Charme auch das letzte schüchterne Kind aus der Reserve. Hier geht’s zu ihrer Internetadresse, unter der man sie für Kinderfeste oder Feiern jeglicher Art buchen kann: http://www.clown-herzchen.de/. Vielen Dank für den schönen Abend, ich habe wieder viele liebe Menschen getroffen!











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Willkommen, Nikolaus!

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Am Weihnachtsbaume

brennen die Lichter zwar noch nicht, zumindest nicht bei uns zu Hause, aber dafür an den zahlreichen Fahrgeschäften, Glühweinständen und Schnickschnackbüdchen auf dem Weihnachtsmarkt. Ich liebe diese bunten Lichtchen, vor allem, wenn ich sie durch meine Kamera beobachte. Und während ich mir kalte Hände und Füße holte, schlummerte Emma warm in Decke und Wärmflasche eingepackt in ihrem Wagen. Und: Ich habe nicht einen Cent ausgegeben – ein Motiv jagte das nächste. Naja, und der Konsumschlachtverweigerung wegen.







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F a c e b o o k
I m p r e s s u m
P r e i s e
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