Businessfotos für die Zahnarztpraxis Krekeler+Krekeler {Businessfotograf Berlin}


Eine große Freude war es für mich, die folgende Reportage für die Zahnarztpraxis Krekeler+Krekeler in Spandau zu fotografieren. Leif und Melanie sind Freunde von uns und haben im letzten Jahr eine Praxis in Staaken übernommen. Für ihren Internetauftritt wollten sie frische, natürliche Fotos – nichts leichter als das!

Eine ganz besondere Ehre wurde mir schon zuvor zuteil: Ich durfte im Auftrag durch Spandau/Staaken streifen, um Ort und Leute zu portraitieren. Eine schöne Idee, hinter der der Gedanke steckt, Vertrautheit zwischen Menschen (hier Patient und Zahnarzt) zu erzeugen. Und Fotos im Wartezimmer, Fotos, die originell sind und emotional nahe gehen, sind immer ein hilfreiches Instrument, um solch vertrauenerweckende Gefühle auszulösen. Es schmeichelt mir jedenfalls sehr und ist ein großes Kompliment für mich, dass es meine Fotos sind, die die Krekelers dort hängen haben wollten. Danke! In dem Zimmer, in dem bevorzugt Kinder behandelt werden, wählten die beiden übrigens Tierfotos aus. Wie faszinierend für mich, meine Fotos auf 90×120 cm Leinwand zu betrachten. Ich bin echt beeindruckt!

Und nun habt viel Freude beim Gucken! Wer einen neuen Zahnarzt braucht, der darf gern einfach mal auf Krekeler+Krekelers Homepage vorbeischauen: www.zahngesundheit-spandau.de. Und: Die beißen garantiert nicht, die beiden! Und noch ein mal an dieser Stelle: Herzlichen Dank dem aufgeweckten und engagierten Team, es war eine großartige Erfahrung, mit euch zu arbeiten! Was lieb‘ ich doch Erfahrungen.

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Ostern, Eier, Fichtelberg

Man, war das ein Osterfest: Keiner, der sich nicht aufgeregt hätte, dass er dieses Dreckswetter satt habe. Ich konnt’s nicht mehr hören, es is’ halt wie’s is‘!

Meine kleine Familie und ich fuhren dem Schnee darum nach dem Ostereiersuchen nicht davon, sondern noch mal richtig mittenrein: Wir machten drei Tage Winterurlaub im Erzgebirge! Hier schon mal ein kleiner Einblick in die gute Kurzweil, die Rodelstrecke den Fichtelberg hinab! Was für ein Spaß, aber zwei Mal runter reicht dem Steißbein. Meinem zumindest.

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Maja, sieben Tage alt {Neugeborenenfotograf Berlin}

Ein Jahr ist’s schon wieder her und ich kam einfach noch nicht dazu, die Bilder zu posten: Majas Neugeborenenfotos! Heut‘ hol ich das nach und wünsch euch viel Freude beim Anschauen! Ich freu mich außerdem mit allen werdenden Mamas, die sich bereits für das laufende Jahr bei mir angemeldet haben, auf die Ankunft eurer kleinen Spatzen. Meine Kamera liegt bereit: Erst der Murmelbauch und dann das Ergebnis – genauso geht’s ;-). Habt eine gut Zeit!

Und auf dem letzten Foto ist sie gerade mal 24 Stunden alt. Majas erster Morgen zu Hause – eingewickelt in wohlig warme Wolle auf der Familiencouch.

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Mit Zähnen ist’s doof, ohne aber auch

„Frau Doktor, versprechen Sie mir, dass Sie heute ganz zärtlich zu mir sein werden?“
„Na klar, Frau Hanf, ich werd‘ ganz einfühlsam sein.“
– Am Ende lagen zwei gezogene Zähne auf dem Tray. Einer mehr als geplant.

Ich habe hin und her überlegt, ob ich meinen Zahnarztbesuch hier im Blog veröffentlichen soll. Vielleicht fühlt sich der eine oder die andere Blogleserin unwohl, findet das stillos, womöglich schadet es sogar meinem Ruf als Fotografin? Soll man seine Hochzeit von einer begleiten lassen, die so freimütig mit der eigenen Intimität hausieren geht? Igitt, das ist doch widerwärtig! Grauselig! Unästhetisch!

Ich stimme dem voll zu. Und eigentlich auch nicht. So gern ich a n s p r e c h e n d e Fotos hier in meinem Blog auch präsentiere, so gern rufe ich mich auch immer wieder zur Räson und sage mir: Es kann doch nicht nur „glückliche“ Fotos geben! Das ist mir zu platt, das will ich nicht – ich möchte das Leben zeigen! Und letztlich, so denke ich, verraten solche Geschichten meist mehr über einen Menschen als immerschöne Fotos es tun können.

„Schauen Sie sich mal die Zahnhöhle an!“ – Wir begutachteten beide das Foto, das Frau Doktor mit ihrer praktischen Mundkamera gerade von meinem Achter gemacht hatte. „Ziemlich kariös“, entgegnete ich ihr und sah in ihrem Gesicht sofort, was das zu bedeuten hatte. Die geplante Füllung dort war gestorben. Wo denn auch was bauen ohne ordentliche Substanz? Und ein Stiftaufbau auf ’nem Achter is‘ ja wohl auch nich‘ das Wahre.

„Nä, Frau Doktor, is‘ jetzt nich‘ Ihr Ernst, oder?“ – Ich blickte ihr angsterfüllt und mitleidheischend in die Augen. Die Vorstellung, n o c h e i n e n Zahn gezogen zu bekommen, war Grauen erregend, Gott NEIN! – „Hm, wir können das auch aufs nächste Mal verschieben, aber wo die Seite eh betäubt ist, ist’s doch quasi praktisch.“ – „Ja, klar.“ Ich hatte kein Argument, um mich aus der Affäre zu ziehen.

Gekommen war ich, um den Wurzelrest des davor liegenden Siebeners entfernen zu lassen. Dieser Termin stand schon seit Wochen in meinem Kalender, ich konnte mich auf dieses widerwärtige Ereignis also gedanklich gründlich vorbereiten. Meine Gefühle dabei? Bäh. Würg. Schrecklich. Will ich nich‘. All der Aufwand, all die Rennerei, all die fürchterlichen Schmerzen, die ich im Zuge einer Wurzelbehandlung an diesem Zahn auf mich genommen hatte – und nun war er hin. Abgebrochen. Ein gnadenloses Schicksal für einen wurzelbehandelten Zahn. Ziemlich perspektivlos mit noch ’ner Entzündung unten dran.

Nun denn, auf geht’s. Der Beinsche Hebel ging an sein Werk. Es knarzte und krachte und der Druck, der dabei entstand, konnte nicht unangenehmer sein. Frau Doktor war voll in ihrem Element. Unaufhaltsam bohrte sie ihr Instrument zwischen Zahn und Knochen und mit gekonnten Bewegungen hatte sie die Ruine kurze Zeit später aus der Alveole herausbefördert. Plopp, da lag sie nun auf meiner Zunge. Was für ein Grauen!

Dem zweiten Zahn erging’s ähnlich und ich glaube, ich habe der Zahnarzthelferin sehr weh getan. Sie hielt meine Hand, weil ich sie drum gebeten hatte und sie hat ordentlich was einstecken müssen. Danke!

So, Frau Doktor: Sie haben die blutige Sauerei angerichtet, Sie flicken das auch wieder schön zusammen bitte! „Momentchen kurz, ich will schnell ein Foto von dem Faden an ihrer Pinzette machen!“ – „Machen Sie mal, solange ich da nicht mit drauf bin.“ – Köstlich, der Smalltalk nebenher.

Dieser Termin heute war der grauseligste seit langer Zeit für mich. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich vorher genau weiß, was auf mich zukommt. Ich hab von allem eine bildliche Vorstellung und kenne die Arbeitsabläufe. Ich kann dem nicht entkommen – ein Erbe meiner Ausbildung zur Zahnarzthelferin.

Andererseits bin ich davon überzeugt, dass genau dieses Wissen mir hilft, mit der Angst umzugehen. Wenn ich weiß, was geschieht, muss ich mich eben nicht ständig voller Angst fragen, was denn da jetzt genau passiert und wann denn das ein Ende haben wird. Ich kann mich viel ausgiebiger meinen Empfindungen widmen und Strategien entwickeln, um mit der Angst besser zurechtzukommen.

Wie auch immer, mir reicht’s erst mal mit Zahnarzt. Wenn ich hätte wählen können, hätt‘ ich heute lieber noch mal ’n Kind gekriegt. Da weiß ich, wofür ich ackere. Und das Ergebnis ist viel schöner. Trotzdem tausend Dank Frau Doktor und ihren fleißigen Helferinnen! Ich habe mich sehr wohl gefühlt. Und einfühlsam behandelt. Und nett unterhalten. Wenn’s auch abscheulich war :-(.

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Nachtschicht zum ersten Geburtstag

Die Facebook-Gemeinde kennt sie schon, aber hier möchte ich sie gern auch noch mal zeigen. Das sind die Cakepops, die ich zu Majas erstem Geburtstag (ja, die Zeit vergeht) gebacken habe! Die Kumpane in der Kita fanden sie voll cool, das ist ein Riesenkompliment für mich! Danke, Kinder, und danke Energie, dass du mir so viel Kraft gibst, dich rauszulassen ;-).

Meinem kleinen Sonnenschein auch hier noch mal: Schön, dass du da bist, du kleiner Engel! Wir haben dich sehr lieb.

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Business-Shooting am Berliner Hauptbahnhof

So lange nichts passiert hier, owe, aber das heißt nicht, dass mich meine Leidenschaft verlassen hat! Im Gegenteil: Ich bin lebensfroher und leidenschaftlicher denn je, dazu gesellen sich frische Frühlingsgefühle und das ist so schön!

Ich hab noch ganz viele tolle Fotos aus dem vergangenen Jahr zu zeigen; ich komme einfach nicht hinterher mit dem Posten. Überall lauert Spannung, und wenn ich nicht gerade meine Kamera zur Hand habe, dann stehe ich in der Küche und überlege, wie ich eine ordentlich konstruierte Landhausküche in unseren Altbau pflanze. Überall Holz, in jeder Ecke Chaos, dazwischen Schleifmaschine, Zollstock, Farbeimer. Und Kinder. Eine echte Herausforderung das alles mal wieder für mich. Doch mit weniger geb‘ ich mich bekanntlich nicht zufrieden ;-).

Doch nun zum Thema: Der junge Mann hier stand im letzten Mai vor meiner Kamera. Er wollte Businessfotos von sich haben und so schlug ich ihm als Location den Berliner Hauptbahnhof vor. Lebendig und frisch sollten die Fotos werden – bloß nicht die altbackenen, auf denen der Portraitierte sein Kinn auf die Hand stützt. Igitt, das löst echt ’nen Fremdschäm-Anfall in mir aus!

Nein, Hanfsche Fotos sollten es werden und findet ihr nicht auch, dass Anh-Khoa ein fantastisches Model war? Eine großartige Arbeit ist uns da gelungen, wie ich finde. Vielen Dank für deine Ausdauer und Kreativität, Anh-Khoa! Und euch treuen Bloglesern viel Freude beim Anschauen!

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Einen Schrank selbst bauen: Ja dann los!

Nichts ist inspirierender, als das neue Jahr mit Kreativität zu begrüßen! Auf geht’s, wir steigen ein mit dem limettengrünen Rasenschränkchen, das ich für Emma gebaut habe:

Das kleine Kunstwerk hängt nun im Kinderzimmer, das schon alles andere als Kinderzimmer war: Schlafzimmer, Arbeits- und Gästezimmer und zuletzt Sperrmüllbude, wie ich sie nannte. Alles stand rum. Möbel, die nie wirklich einen Platz gefunden hatten in der Wohnung, waren hier lieblos abgestellt, unser Essplatz war dazwischengepfercht und mittendrin wohnten und spielten die Kinder. Im August kriegte ich ’nen Anfall und schmiss alles raus. Möbel weg, Vormieterteppich raus, weißes Laminat rein – der Helligkeit wegen. Auf 30 m² gibt es nur ein Fenster, das auch noch weit in eine Ecke gedrängt liegt. Deshalb ein bisschen mehr Helligkeit vom Boden.

Und dann kam die Inspiration zu diesem Schränkchen.

Ich suchte im Internet nach einer Do-It-Yourself-Anleitung, wie man auf einfachste und günstigste Art ein Regal zu einem Schrank umgestalten kann. Auf der Heimwerkerlexikon-Seite wurde ich fündig und machte mich sofort ans Werk. Danke für die tolle Anleitung!

Den Korpus habe ich bei Ikea in der Fundgrube gefunden. Für 18 Euro konnt‘ ich ihn nicht stehenlassen. Dazu habe ich gekauft: zwei Leimholz-Bretter Fichte/Tanne aus dem Baumarkt für die Schranktüren, ein Döschen limettenfarbigen Lack in Matt (der ist jetzt nicht mit auf dem Foto) und einen Forstnerbohrer. Den braucht man, um die Topflöcher für die Scharniere und die Griffe in die Schranktüren zu bohren. Topfscharniere hatte ich noch. Ah so, Lamellendübel hab ich noch besorgt für die Verziehrung der Griffe.

Dann geht’s auch schon ans Werk. Holzbretter auf Maß schneiden und dabei die Graskante über die Maße hinaus planen. Ich habe etwa zehn Zentimeter hinzugegeben. Graskante aufmalen und mit der Stichsäge ausschneiden.

Voila.

Entgraten und allgemein etwas feinschleifen sowohl mit Band- als auch mit Dreiecksschleifer (von dem gibt’s kein Bild).

Und dann schon mal gucken…

… wie’s so aussieht.

Jetzt werden die Griffe zum Öffnen gebohrt.


Und die Scharnierlöcher:

Gucken, ob’s passt:

Und ab auf den Balkon damit zum Lackieren. Hier sind die Schranktüren nach dem ersten Anstrich mit weißer Vorstreichfarbe zu sehen. Das habe ich zwei Mal gemacht, bevor als letzter und dritter Anstrich dann das Limettengrün kam. Nun noch die zuvor lackierten Lamellendübel mit Holzleim aufkleben, Schränkchen an der Wand befestigen und sich dran erfreuen. Achso, vielleicht noch zwei, drei Böden einlegen, dann kann man den Schrank auch benutzen 😉

Ein Projekt, das mir sehr viel Spaß gemacht und mich dazu verführt hat, weitere Holzarbeiten in Angriff zu nehmen. Bald gibt’s mehr. Bis dahin erst einmal: Viel Spaß beim Nachbauen!

2 Kommentare

Ortmann,Simone - 9. April 2016 - 20:36

handwerklich begabt bistè also auch,bin schon ein wenig beeindruckt

Michaela Hanf - 10. April 2016 - 08:37

Ja, es gibt da noch so einiges anderes. Könnt mir nie im Leben vorstellen, nur eine Sache zu machen ;-). Liebe Grüße!

Das war’s ? Naja dann: Auf ein Neues!

Allen Freunden und Fans meiner Seite sag ich danke für das zurückliegende Jahr, es war ein wundervolles! Ich wünsche euch alles Liebe, kommt gut ins neue Jahr und erfreut euch bester Gesundheit! Ich verbringe den Jahreswechsel mit meiner kleinen Familie in aller Ruhe – so wie ich es am liebsten mag.

Auf Wiedersehen im nächsten Jahr 🙂

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Emma, sag mal schlimme Wörter!

Ja, die „schlimmen Wörter“ haben Einzug gehalten – und was gibt es da Schöneres, als konstruktiv mit dieser wichtigen Entwicklungsphase umzugehen! Kekse für Opa Gurke, yeah!

Die Kekse haben wir mit unserer neuen BRIGITTE-Ausstechform gemacht. Hab ich auch kaum geglaubt, dass ich der, also der BRIGITTE, noch mal so viel abgewinnen kann! Auf die Ausstechform bin ich zufällig im Internet gestoßen und musste sie sofort kaufen. Mitgeliefert wurden diverse Buchstaben und ein kleines Bänkchen zum Einklemmen – so kann man seine Kekse ganz individuell gestalten. Ist das nicht großartig? (Wenn ihr euch für das Fondant auf den Keksen interessiert, schaut einfach mal in einen der letzten Posts.)

So gibt es in diesem Jahr für Opa Gurke (unseren Schrebergartenopa) ein kleines Set Köstlichkeiten, das ihn an der aktuellen Entwicklung seiner Enkeltochter teilhaben lässt. Danke Emma für die Inspiration, du bist einfach cool!

Verpackt hab ich die Kekschen zuletzt noch in einer eigens angefertigten Schachtel, die mit einem dünnen Hanffaden zusammengehalten wird. Einfach ein Mal ums Schächtelchen legen und hinten an der aufgeklebten Engelsklammer eins, zwei, drei Mal herumschlingen. Hält. Passt.

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F a c e b o o k
I m p r e s s u m
P r e i s e
F a c e b o o k