Hochzeitsfotograf Berlin – Trauung in der Villa Kogge

Das sind Heike und Uwe. Die beiden durfte ich im April als Hochzeitsfotografin hier in Berlin begleiten.

Völlig spontan nach dem Motto „Wo waren wir noch nicht?“ hatten sie sich Berlin als Ort ihrer Vermählung ausgesucht. Denn: Die beiden wohnen in Burscheid im Rheinland und wollten für ihre Hochzeit zu zweit mal was ganz Ausgefallenes. Also raus aus der Provinz und rein in die Großstadt! Und so verbrachten wir drei einen ziemlich entspannten Vormittag in Standesamt und U-Bahn. Schön für mich war das auch, weil die Villa Kogge in Charlottenburg genau das Standesamt war, in dem auch ich vor zweieinhalb Jahren meinem Liebsten das Ja-Wort gab.

Seht selbst und stellt die Lautsprecher an! (Um das Video in HD-Qualität sehen zu können, klickt bitte auf den „Vimeo“-Knopf.)

Danke, Heike und Uwe, dass ich an eurem Tag dabei sein und für euch die schönsten Augenblicke mit meiner Kamera festhalten durfte! Ich wünsche euch alles Liebe für euren Weg zu zweit!













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Ein Baby am Ast {Neugeborenenfotografie Berlin}

Ich liebe es, zu prokeln, zu schrauben und zu bauen! In meinem nächsten Leben werde ich Bildhauerin, das fasziniert mich auch noch. Ach was, ich mach das einfach auch noch in diesem Leben – irgendwann.

Hier nun bin ich gerade dabei, in Sachen Neugeborenenfotografie meinen Accessoires- und Equipmentpark ein wenig aufzurüsten. Ihr kennt doch sicherlich die Fotos von Neugeborenen, die in einer Hängematte, einem Tuch oder Netz an einem Ast hängen, oder? Bei diesen Fotos denkt man immer, die seien gefaked, wie sonst soll das denn möglich sein, so einen kleinen Knirps an einem Ast baumeln zu lassen?

Ich habe mich in den letzten Wochen intensiv in das Thema eingearbeitet, einiges gelesen, viele Fotos angeschaut und mir Inspirationen vieler toller Fotografen-Kollegen geholt (meistens sind’s Kolleginnen). Was mir noch fehlte, war eine Konstruktion, die den Ast auch sicher hält. Auf der Seite von Amy Robertson (die traumhafte Neugeborenenfotos macht), habe ich beim Stöbern das gefunden, was ich mir vorgestellt habe und heute ging’s frisch ans Werk. Thank you Amy for this nice inspiration (if you read this)!

Morgen wird das neue Teil ausprobiert! Sein Debut wird es in Hannover haben, wo ich eine liebe Freundin und ihren drei Wochen alten Sohnemann besuche. Ich freu mich drauf!

Und demnächst werde ich hier die Fotos von Maja zeigen, als sie sieben Tage alt war. Sie war mein Versuchskaninchen, an dem ich mein frisch erworbenes Wissen sogleich ausprobiert habe. Ihr dürft gespannt sein!

2 Kommentare

Yvonne - 7. Juni 2012 - 16:33

Hallo Michaela,

ich stöbere immer gern auf deiner Seite umher und bin immer wieder fasziniert, womit du dich alles beschäftigst. Freu mich schon auf die Baby-Ast-Bilder 🙂

Michaela - 7. Juni 2012 - 23:20

Hallo Yvonne, du treue Blog-Leserin! Freut mich, dass du mal wieder Freude hattest auf meinem Blog. Fotos kommen bald, liebe Grüße!

Neuer Look fürs Etui {Hochzeitsfotograf Berlin und Brandenburg}

Ich freue mich: Meine neuen Visitenkarten sind fertig! Sie passen jetzt besser zu meiner Website als meine alten und sehen zudem sehr edel aus, wie ich finde. In Eigenproduktion entstanden sind sie nur halb so schmal (was die Höhe betrifft) und auch nicht so breit wie die üblichen Visitenkarten. Kleine, feine Karten, die außerdem mit variablen Motiven daherkommen! Dies hier ist erst mal die Hochzeitskollektion, um immer etwas Vorzeigbares in der Tasche zu haben, wenn mal jemand nach einer Hochzeitsfotografin in Berlin fragt ;-). Bei der nächsten Produktion werden auch andere Motive ihren Weg auf die Karten finden. So, und nun erst mal ein paar ins Etui gesteckt!

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Ein Neugeborenes ist nicht ohne

Zwei Kinder und ein Vollzeit-Leidenschafts-„Job“: Whooo, das ist echt spannend! Möglicherweise ist es auch gar nicht so einfach, das alles unter einen Hut zu bekommen, wie mir das immer scheint. Manchmal merke ich schon, wie das schlaucht: Das kleine Mäuschen ist jetzt drei Monate alt und es schreit und schreit und schreit. Ich kann es kaum ablegen und trage es deswegen ständig im Tragetuch, denn dort ist der einzige Ort, an dem ich mal zur Ruhe komme und das Geschrei aus meinen Ohren verschwindet. Es ist anstrengend; der kleine Verdauungsapparat ist erbarmungslos und verlangt der ganzen Familie, im Besonderen aber dem Zwerg und mir enorm viel ab. Länger als drei Stunden Schlaf am Stück (und eigentlich auch pro Tag) waren für mich seit langem nicht drin und ich hoffe sehr, dass sich das alles bald einspielen wird.

Aber all das hält mich natürlich nicht von meiner Leidenschaft ab, im Gegenteil: Fotografieren hält mich am Leben und wach. Ich bin einfach glücklich, wenn ich mit meiner Kamera unterwegs bin, auch wenn ich die Zeit der Fotoentwicklung am Computer sicher manchmal besser nutzen könnte (z.B. schlafen, wenn es denn mal möglich ist ohne Geschrei). Aber dann gäb’s ja keine Fotos! Na, wird schon werden alles, hier erst mal eine kleine Kollektion meiner Mädels aus den zurückliegenden zwei/drei Monaten.

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Businessfotografie Berlin – Hochzeitssängerin Simona Kiel

Letzte Woche war ich mit Simona Kiel unterwegs, um ein professionelles Video zu einem ihrer neu aufgenommenen Cover-Songs zu drehen. Simona ist ausgebildete Sängerin und begleitet Hochzeitspaare in Standesamt oder Kirche als Hochzeitssängerin.

Wir hatten zwei Stunden bis Sonnenuntergang, eine Friesenbank, Simona ihre Gitarre, ich meine Kamera. Etwas Regen zwischendurch raubte uns ein Stück der kostbaren Zeit und die Mücken waren eine Plage – zu dieser Jahreszeit! Trotz allem (oder gerade deswegen): ein Spaß bringendes Projekt.

Ich hab‘ sehr gerne mit Simona gearbeitet und das Witzige ist, dass wir uns an diesem Tag eigentlich erst kennengelernt haben. Im letzten November hatten wir uns auf der Hochzeitsmesse am Funkturm getroffen (besser: Notiz voneinander genommen) und bis dato per Facebook miteinander kommuniziert. Nun wurde es auch mal Zeit für ein persönliches Miteinander und zack: Da haben wir sogleich ein Video gemacht :-).

Am Video selbst bin ich noch dran (sichten, ordnen, schneiden, synchronisieren) – es wird zu gegebener Zeit natürlich hier in meinem Blog zu sehen sein. Also: Bleibt dran!

Hier ein kleiner Appetizer:

1 Kommentar

Silvia Nock - 16. Mai 2012 - 17:41

Hallo Simona, hallo Michaela,

ich bin schon sehr gespannt auf das Video, das ihr zusammen gezaubert habt!! Die beiden Fotos waren bisher schon sehr vielversprechend….und eure Beschreibungen zu dem Drehtag klingen nach einem witzigen und angenehmen Nachmittag. Ich wünsche euch beiden weiterhin viel Erfolg und freue mich auf die nächste Hochzeitsmesse, auf der wir uns ganz sicher wieder sehen werden! 🙂

Liebe Grüße,

Silvia

Freitag, der 13.

Wisst ihr eigentlich, welchen Ursprung der Aberglaube hat, Freitag, den 13. als Unglückstag anzusehen?

Die Forschung ist sich da wohl auch nicht ganz einig, es wird aber angenommen, es rühre daher, dass die Zahl und der Wochentag für sich genommen schon seit jeher als Unglückszahlen galten: Jesus wurde an einem Freitag gekreuzigt; Judas, der Verräter, war der Dreizehnte beim Abendmahl.

Zum Unglückstag erklärt wurde die Kombination aber erst im 20. Jahrhundert, indem tragische Ereignisse mit diesem Wissen verknüpft wurden (Apollo 13, Börsenkrach 1929 etc.).

Ich jedenfalls wünsche euch allen einen bruchsicheren Freitag, den 13. 😉

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Vehikel-Upgrade

Ein Laufrad ist doch was für Babys: Emma hat upgegradet! Fortan ist sie mit diesem schnieken (Second- hand)-Bike unterwegs. Ihr voriges Gefährt, das Laufrad, fristet nun sein Dasein in einer der Kinderzimmerecken. Nun, vielleicht ändert sich das ja auch noch mal, anderenfalls gibt sie es sicher gern an ihre kleine Lieblingsschwester weiter.

Neulich, an einem Sonntagmorgen (mit Mama, Maja, Kamera, Stativ und Fernauslöser)…

3 Kommentare

Christian - 12. April 2012 - 10:06

Hallo,
ein wirklich schönes Bild. Die Unschärfe macht schon viel her. Habe selber 2 Kinder in dem Alter und beschäftige mich, nicht zuletzt deswegen, seit einiger Zeit intensiver mit dem Fotografieren. Ich würde gerne wissen wie du die Farbwirkung hinbekommen hast. Ist das nachträglich bearbeitet worden?

Gruß
Christian

Micha - 12. April 2012 - 11:15

Hallo Christian,

vielen lieben Dank für deinen Kommentar! Ich freue mich, dass auch du dich so für die Fotografie begeisterst.

Gern gebe ich dir Auskunft: Zum Nachbearbeiten meiner Fotos benutze ich Lightroom (kein Foto geht bei mir unbearbeitet raus). Dort kannst du alles mögliche regeln (Kontraste, Farbsättigung, Farbwerte etc.). Es gibt für Lightroom aber auch sogenannte Presets, das sind vorgefertigte Einstellungen, die du quasi über das Bild legst und nach Bedarf weiter anpassen kannst. In diesem Fall hieß das Preset „Whoiswolf retro soft“. Wenn du weitere Fragen hast, meld‘ dich gern!

Viele Grüße
Michaela

Christian - 13. April 2012 - 21:15

Hallo Michaela,
hab mich von „WhoIsWolf“ und deinen Kinderfotos inspirieren lassen und auch mal ein paar Bilder meiner beiden Kids bearbeitet. Wenn Du magst, wirf doch mal einen Blick drauf und sag mir was du denkst.

Viele Grüße
Christian

http://www.flickr.com/photos/cosmicchaos2012

Maja sagt danke

Und ich auch. Meine Hebamme kommt heute das letzte Mal zur Nachsorge :-(. Sie hat mich schon damals vor und nach Emmas Geburt so fürsorglich begleitet. Manche Menschen schließt man echt doll ins Herz, sie ist einer davon. Da muss wohl so bald wie möglich wieder ein Kind her…

Aber was Schönes zum Abschied hab‘ ich ihr zusammengestellt. Neben all den Dingen, die das Baby betreffen, haben wir uns hier und da immer mal wieder über Psychotherapie und -analyse unterhalten und was liegt da näher als ihr DEN Roman von Irvin D. Yalom zu schenken! Was hab‘ ich den verschlungen damals. Naja, und neben diesem kurzweiligen Roman möchte ich ihr auch gern noch ein paar außergewöhnliche Fotos schenken. Vielleicht können wir bei der Gelegenheit mal die Fotos auf ihrer Website erneuern.

Für alle Schwangeren in Berlin, die eine Nachsorgehebamme suchen, surft mal vorbei! Frau Mentzel ist wirklich ein ganz lieber Mensch: http://www.elkementzel.de.

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