Heute feiern wir Omas Sechzigsten

2 Kommentare

Alexander - 27. Juli 2010 - 08:33

Dein Topmodel hast Du wieder superfein abgelichtet und dann dieses schöne Kleid …
Da kann die Ziege nur neidisch dreinschauen!

ulrichhadré - 8. August 2010 - 11:21

Ach, ich kriege gleich Sehnsucht nach euch und nach Fanö! Deine Fotos und das Video geben alles wieder, was ich in dieser Woche erlebt und empfunden habe. Vielen Dank! Nächstes Jahr wieder ???
Christa und Uli, der sich meinem Kommentar anschließt.

Strude

Die dänische Künstlerin Trine Søndergaard hat Einwohnerinnen Fanøs fotografiert, die die traditionelle Tracht der Insel tragen. Eine Ausstellung in der Galleri Kant, Sønderho, Denmark.

keine Kommentare

Fanø-Farben

keine Kommentare

Großvater und Enkelin – Silhouette

keine Kommentare

Urlaubsgrüße von Fanø

keine Kommentare

Deutsch-französisches Volksfest Berlin, Kurt-Schumacher-Damm

Das Deutsch-Französische Volksfest auf dem Festplatz Reinickendorf ist wieder in vollem Gange. Leider war gestern Abend gar nicht so viel los; ich vermute, dass das an anderen Wochentagen aber nicht anders aussieht. Trotzdem habe ich einige spektakuläre Jahrmarkt-Fotos machen können! Viele Fotos habe ich aus der Hand geschossen, v.a. in der blauen Stunde, in der sich der Himmel faszinierend blau verfärbt. Später, als es dann dunkler wurde, ging nichts mehr ohne Stativ; insbesondere die Fotos mit den sich kreisenden Fahrgeschäften sind mit einer längeren Belichtungszeit entstanden (8-30 Sekunden). Das Riesenrad bewegte sich leider kein einziges Mal, sodass ich es nur im Stillstand aufnehmen konnte. Aber sei es drum: Die vielen bunten Lichter erscheinen vor dem königsblauen Hintergrund trotz alledem in einer wahren Farbenpracht. Das lässt Kinderherzen höher schlagen! Meines auch.

1 Kommentar

Olli - 5. September 2010 - 17:26

Vielen Dank für deinen Kommentar auf meinem Blog mit dem Verweis auf deine Jahrmarktsbilder. 🙂

Finde das stehende Riesenrad neben den sich schnellbewegenden Fahrgeschäften klasse… auch die anderen Bilder – jedes einzelne erzählt so seine eigene kleine Geschichte. Sehr schön. 🙂

Revuenon 135 2.8 für ein Kinderportrait

Die neuen m42-Objektive geb‘ ich nie wieder her!

keine Kommentare

M42-Objektive: Revuenon 135 2.8 und Auto Revuenon 28 2.8

Ich habe wieder eine neue Linse! Besser gesagt, zwei. Gebraucht gekauft für 25 Euro (beide) von einem jungen Spandauer, der die Dinger in seinem Keller gefunden hat. Wahrscheinlich Erbstücke der Vorfahren, wer weiß das schon genau. Gepflegte, technisch einwandfreie Objektive, die heute niemand mehr gebrauchen kann will.

Meine Vorliebe für lichtstarke Festbrennweiten hat mir heute wieder Genugtuung verschafft. Die Freude am manuellen Fokussieren koste ich mit jedem entstehenden Bild aus und bei diesen beiden Objektiven läuft mir das Wasser im Mund zusammen! Die Mechanik leichtgängig, die Abbildung so klar und scharf; die Farben dezent und harmonisch, der Fokus sitzt perfekt. Es passt einfach.

Bei den ersten vier Bildern handelt es sich um ein 135er Telezoom. Ich dachte bisher, ein 135er sei mir zu lang, aber im Gegenteil: Ich mag die Distanz, die es aufbaut; ich kann meine Motive viel natürlicher abbilden, weil ich mit meiner Kamera nicht direkt vor ihnen herumwusele (wenn es Menschen sind). Das ist bei meinem 85er zwar auch nicht der Fall, aber trotzdem macht sich der 50mm-Brennweiten-Unterschied im Handling schon bemerkbar. Eine schöne Brennweite.

Das letzte Foto ist mit dem neuen 28mm-Objektiv entstanden. Auch in diesem Brennweitenbereich war ich unterversorgt; bisher war das 50er (normale Portraitbrennweite) mein „kleinstes“ Objektiv. Und hier sieht man ganz schön, wie viel Umgebung sich bei diesem 28er-Weitwinkelobjektiv mit aufs Bild schleicht. Mit so einem Objektiv kann man kleine Geschichten erzählen, was bei einer längeren Brennweite eher nicht der Fall ist. Der Blickwinkel wird zunehmend kleiner und konzentriert sich auf Details (z.B. Kopfportrait).

Aber seht selbst! Heute Vormittag auf dem Spandauer Wochenmarkt, auf dem Emma erst fleißig den Müll der hiesigen Bevölkerung sammelte und dann eine nette Bekanntschaft mit einem Rollifahrer machte. Wie süß das vierte Foto, als beide zu mir schauen: Ich stand 25 Meter weg und gab keinerlei Zeichen für den gemeinsamen Blick in die Kamera. Plötzlich drehten sie sich beide um, fanden mich auch sofort (Wie denn auch nicht, wenn so ’ne Verrückte da mit ’nem schwarzen Kasten am Boden hockt und sie ins Visir nimmt?) und ich drückte ab. Klack! Und der Hund, der lief uns vor einer Bäckerei über den Weg.

keine Kommentare

Ausgang für das Helios 44 M 2.0

Heute hatte ich wieder einmal meine alte russische Linse auf der Kamera. Ich merke immer mehr, dass Festbrennweiten genau das Richtige für mich sind; ich mag es, meine Motive mit den Beinen erlaufen zu müssen, anstatt komfortabel heranzuzoomen. So bin ich viel intensiver damit beschäftigt, mein Motiv vorher sorgfältig zu planen.

Außerdem macht die Bearbeitung der Fotos hinterher am PC von nun an viel mehr Spaß, denn ich habe mir einen neuen leistungsstarken PC zugelegt. Bisher arbeitete ich mit einem kleinen Tablet-PC mit 12 Zoll – das darf man gar keinem erzählen. Wie müheselig war die Fotobearbeitung in letzter Zeit, weil viele Prozesse einfach nicht mehr flüssig abliefen, sondern oftmals minutenlang vor sich hinratterten, bevor ich den nächsten Arbeitsschritt durchführen konnte. Das machte keinen Spaß und verlitt mir jedes Mal die Freude an den Fotos, die ich von meiner Kamera holte. Nun aber ändert sich das und ich bin mit frischem Elan bei meiner Lieblingsbeschäftigung: Fotos machen.

keine Kommentare

F a c e b o o k
I m p r e s s u m
P r e i s e
F a c e b o o k