Ein Baby am Ast {Neugeborenenfotografie Berlin}

Ich liebe es, zu prokeln, zu schrauben und zu bauen! In meinem nächsten Leben werde ich Bildhauerin, das fasziniert mich auch noch. Ach was, ich mach das einfach auch noch in diesem Leben – irgendwann.

Hier nun bin ich gerade dabei, in Sachen Neugeborenenfotografie meinen Accessoires- und Equipmentpark ein wenig aufzurüsten. Ihr kennt doch sicherlich die Fotos von Neugeborenen, die in einer Hängematte, einem Tuch oder Netz an einem Ast hängen, oder? Bei diesen Fotos denkt man immer, die seien gefaked, wie sonst soll das denn möglich sein, so einen kleinen Knirps an einem Ast baumeln zu lassen?

Ich habe mich in den letzten Wochen intensiv in das Thema eingearbeitet, einiges gelesen, viele Fotos angeschaut und mir Inspirationen vieler toller Fotografen-Kollegen geholt (meistens sind’s Kolleginnen). Was mir noch fehlte, war eine Konstruktion, die den Ast auch sicher hält. Auf der Seite von Amy Robertson (die traumhafte Neugeborenenfotos macht), habe ich beim Stöbern das gefunden, was ich mir vorgestellt habe und heute ging’s frisch ans Werk. Thank you Amy for this nice inspiration (if you read this)!

Morgen wird das neue Teil ausprobiert! Sein Debut wird es in Hannover haben, wo ich eine liebe Freundin und ihren drei Wochen alten Sohnemann besuche. Ich freu mich drauf!

Und demnächst werde ich hier die Fotos von Maja zeigen, als sie sieben Tage alt war. Sie war mein Versuchskaninchen, an dem ich mein frisch erworbenes Wissen sogleich ausprobiert habe. Ihr dürft gespannt sein!

2 Kommentare

  1. Yvonne

    Hallo Michaela,

    ich stöbere immer gern auf deiner Seite umher und bin immer wieder fasziniert, womit du dich alles beschäftigst. Freu mich schon auf die Baby-Ast-Bilder 🙂

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