MICHAELA HANF FOTOGRAFIE bio picture
  • Hi, ich bin Michaela, die Frau hinter den Fotos, die du in diesem Blog siehst. Ich bin der Fotografie leidenschaftlich verfallen und es macht mich einfach glücklich, das Leben auf dieser Erde in meinen Bildern festzuhalten. Du kannst mich buchen für deine Hochzeit und für jede andere erdenkliche Gelegenheit in deinem Leben. Ich bringe deinen Babybauch groß raus und fotografiere euer Neugeborenes bei natürlichen Bedingungen (available light). Ob Portraitshooting oder Businessfotos: Wir können alles machen. Lass uns gemeinsam Gedanken sammeln! Also: Genieß' meine Fotos, stöbere in meinen Texten, lass dich inspirieren und wenn du meinst, du und meine Kamera sollten sich kennenlernen, dann mail mir! Ich lebe und arbeite in Berlin/Brandenburg und deutschlandweit.

Strandshooting auf Rügen

Ich möchte euch heute Lisa vorstellen. Lisa im Lichte der aufgehenden Sonne. Bald mehr…

 

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Meine Therapeutin…

…hat mir fröhliche Weihnachten und „Viel Freude beim Neinsagen“ gewünscht. Oh ja, genau das ist mein Thema!

Und so wünsche auch ich allen da draußen, Menschen, Tieren und Pflanzen, allen Großen und Kleinen, allen Glücklichen und Unglücklichen, allen Gesunden und Kranken, allen Liebenden und Einsamen, allen Verkannten und Verirrten, allen Armen und Reichen, allen Bloglesern, all denjenigen, die am Weihnachtsfeste vergessen zu sein scheinen und allen, die sich angesprochen fühlen: Friedliche Weihnachten!

Weihnachten, Srapbooking, Verpackung, Keks, Schneeflocke, Michaela Hanf
Nein sag‘ ich jedenfalls nicht zu Menschen, die mir Gutes tun, im Gegenteil. Ich finde es wichtig, hier und da mal danke zu sagen, auch und gerade für vermeintlich Selbstverständliches. So etwa zu meinem DHL-Boten, der mir stets ohne zu murren meine Lieferungen in die 3. Etage schleppt. Und der mir auch gleich hoffentlich noch einen großen Berg toller visueller Weihnachtspräsente für meine Lieben bringen wird. Drinnen ist ein selbstgebackener Keks (Spritzgebäck a la „Bärentatze“) und na ja, ein kleines Honorar halt.

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Es ist wieder Weihnachten. Im Schuhkarton.

Wer meinen Blog regelmäßig liest weiß, dass bei uns die Vorweihnachtszeit mit der schönen Tradition eingeleitet wird, einen Schuhkarton zu packen. Einen Schuhkarton voll mit Spielzeug, Süßigkeiten, Gebrauchsartikeln, Schulmaterial. Mit der Aktion werden jedes Jahr Kinder in Not beschenkt. Die Kartons werden vorwiegend in Osteuropa verteilt und von Jahr zu Jahr steigt die Zahl derjenigen, die sich daran beteiligen. Wir haben in diesem Jahr zwei Pakete gepackt: eins für ein Mädchen und das andere für einen Jungen. Mögen die Päckchen die Kinder zum Strahlen bringen!

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Vorbereitungen für den Hausbettbau

Es ist schon irgendwie makaber, so ein Foto zu veröffentlichen. Wo jeden Tag aufs Neue diese Grauen erregenden Nachrichten und Bilder aus dem Nahen Osten zu uns dringen. Bilder von Menschen, die anderen Menschen die Köpfe abschneiden. Fotos und Videos, die uns freiheitlich und demokratisch denkende Menschen einschüchtern sollen. Welch unheilvolle Brut von zurückgebliebenen Individuen treibt dort ihr Unwesen?

Und ja, auch mir ist zugegebenermaßen mulmig beim Verfassen dieses Blogbeitrags. Ich spüre ein Unwohlsein ob dieser Kritik, die ich hier öffentlich kundtue. Weiß ich denn, welch Durchgeknallter zufällig meinen Blog liest? Es ist interessant, was solche Bilder mit einem machen, aber genau das ist es ja, was sie tun sollen: Angst einflößen, wegschauen und Mund halten lassen. Fuck you, wir haben doch nicht November ’38!

Mein eigentliches Thema ist aber meine neue Japansäge. Herrgott, war ich angetan, als ich letztens in einem Video gesehen hatte, wie schnell und sauber die sich durch ein Holzstück frisst. Jetzt hab‘ ich auch eine. Sie soll mich unterstützen bei meinem aktuellen Projekt: Betten für die Mädels! Erst ein Hochbett in Haus-Form für Emma und dann eins für Maja – ich schätze, sie wird das gleiche haben wollen. Hach, was bin ich gespannt und was freu ich mich auf das Leuchten in den Augen meiner Mädels. Ran ans Werk und an die Säge, Fotos gibt’s demnächst!

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Emil – acht Tage alt {Neugeborenenfotograf Berlin}

Unser Emil ist mittlerweile sieben Wochen alt und endlich schaffe ich es, ein paar Fotos von ihm zu posten. Beim ersten Fotoshooting seines Lebens war er acht Tage alt – allerhöchste Zeit, bevor der zarte Neugeborenentouch verflogen ist. Es war hier und da schon knifflig, ihn schlafend abzulichten. Ein Tag kann manchmal schon einer zuviel sein und die kleinen Mäuse sind hellwach und lassen sich nicht mehr so einfach einwrappen und drapieren. Und so stand ich denn auch mit unserem Emil: bewaffnet mit dem Haartrockner, um ihn in den Schlaf zu föhnen. Schwerstarbeit war das wieder mal an so manchen Stellen, v.a. wenn daneben noch der Heizlüfter steht. Puh. Aber die Arbeit hat sich gelohnt, wie ich finde. Süßer Emil, ich bin verliebt in dich! Deine Schwestern übrigens auch…

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Nina - Dienstag 14. Oktober 2014 - 10:08

Unfassbar süß! Bin hin und weg…

Fahrrad Nummer eins, Kind Nummer zwei

Huch! Wie schnell ein Kind doch mit diesen ollen Stützrädern auf der Nase liegen kann. Nicht schön, aber eben eine Erfahrung, um die wohl keiner von uns drumrumkommt. Und gut, dass ich gerade die Kamera im Anschlag hatte, so ist doch gleich eine ganze Serie des Sturzmoments entstanden. Maja wird es mir hoffentlich nachsehen, dass ich aus dieser für sie schreckhaften Situation visuellen Profit geschlagen habe. Ist das doch allemal einfalls- und erinnerungsreicher als die Standard-Fotografenfotos aus der Kita, auf denen meine Kinder mit wildfremden Teddybären im Arm, in Koffern sitzend, posieren müssen. Wobei: Ich kauf eh immer nur das Gruppenbild.

Vor zweieinhalb Jahren machte ich mit Emma die Tour mit dem grünen Fahrrad. Und wo heute der kleine Emil im Tragetuch dabei ist, saß an seiner Stelle damals unsere Maja und begleitete ihre große Schwester bei deren ersten Fahrversuchen. Ist grad wie ein Déjà-vu für mich, nur dass etwas mehr Rost am kleinen Vehikel klebt. Und dass Maja im Vergleich zu ihrer großen Schwester viel früher dran ist: Emma war dreieinhalb, Maja ist jetzt zweieinhalb. Ich bin gespannt, wann sie auf das coole Polizei-Fahrrad umsteigt, das Emma seit ihrem Geburtstag fährt. Aber wer weiß: Vielleicht mag sie das ja gar nicht und wünscht sich lieber ein pinkfarbenes Prinzessinnenfahrrad? Wir werden sehen.

Die Fotos sind übrigens alle mit meinem „neuen“ 50 Jahre alten Helios 40 entstanden. Ein echter Bokeh-Knaller, wenn es sich so richtig entfalten darf. Bald gibt’s dazu einen eigenen Post, dann darf es zeigen, was es kann.

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Happy Birthday, der sechste

Ich glaub’s nicht, meine Große wird 6! Ich erinnere mich gerade an den Post, den ich ihr zum dritten Geburtstag verfasste, der mit den Krümelmonstern. Du liebe Güte, die Zeit rast! Ich wünsche dir, meiner kleinen großen Maus, einen tollen Tag und eine schöne Geburtstagsparty! Und: Genieß dein letztes Kita-Jahr, es geht alles so schnell! Ich hab dich sehr lieb.

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Steffi - Mittwoch 18. Februar 2015 - 09:30

Das ist ja eine hübsche Regenbogentorte. Ist sehr gut gelungen und auf dem Foto schön in Szene gesetzt. Gefällt mir sehr!

Mein Bauch gehört wieder mir

Emil ist da!

Sechs Tage hat er sich noch Zeit gelassen, bis er sich am 25. August doch noch spontan auf den Weg gemacht hat. Eine unkomplizierte, dennoch für das dritte Kind relativ lange Geburt (sieben Stunden von der ersten Wehe an). Und wie nach jedem bisherigen Kind sage ich: Bäh, nie wieder! Eine Geburt ist so was Animalisches, Schmerzhaftes, Abscheuliches – da kommt Frau an ihre Grenzen. Das Schöne ist: Wenn raus, dann vorbei – wenn alles glatt läuft. Nach drei Stunden sind wir wieder nach Hause.

Das Ergebnis jedenfalls ist ein ganz wundervolles. Herzlich willkommen, kleiner Emil! Ich wünsche dir ganz viel Liebe auf dieser Welt!

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Nina - Donnerstag 11. September 2014 - 11:28

Wie schön! Hab die ganze Zeit immer wieder neugierig auf diese Seite geguckt. Ganz herzliche Glückwünsche von uns! Sehr, sehr süß, der kleine Emil. <3 <3 <3 Und die Vorher-Nachher-Fotos sind auch ganz toll! Wünsche euch eine tolle erste Zeit zu fünft! Liebe Grüße aus Neukölln von Nina und ihren Männern.

Micha - Donnerstag 18. September 2014 - 14:03

Hallo Nina, du treue Leserin! Vielen lieben Dank für die guten Wünsche. Ja, und es braucht jetzt erst mal ein bisschen, bis jeder von uns Fünfen seine neue Rolle gefunden hat: absolut neue Konstellation, an die wir uns gewöhnen müssen gepaart mit schlaflosen Nächten (und Tagen) – aber das ist wohl so und kann nur besser werden. Aber drei, das ist schon ’ne Herausforderung, v.a. mit ’nem willensstarken (jetzt) Sandwichkind mitten in der Trotzphase. Oha!

Ich packe meinen Koffer und nehme mit…


– ein Tragetuch
– meinen Mutterpass
– ein Set 56er-Kleidung für den Nachhauseweg
– einen Schnulli in kleinster Größe (man weiß ja nie)
– ein, zwei Wechselklamotten für mich (brauch ich wahrscheinlich nicht, weil’s im Krankenhaus eh diese schicken Barbiematratzen plus Netzschlüppis gratis gibt) und
– was zu lesen (für den Fall entgegen meiner Planung, doch länger bleiben zu müssen)

Ich glaub, mehr brauch‘ ich gar nicht. Vielleicht noch ’n paar belegte Brote für den Kreißsaal wie beim letzten Mal, falls die Cafeteria geschlossen ist. Ich hatte letztens nach getaner Arbeit jedenfalls ’nen Mordshunger.

Das kleine Menschlein hat sich genau für heute angekündigt. Keines unserer Kinder war jedoch bisher pünktlich. Deswegen bleib ich mal gelassen und harre der Dinge. Mein Doc hingegen wollte heute Morgen laut Muttermundbefund „keinen großen Betrag“ mehr darauf wetten, dass so viel Zeit noch verstreichen wird bis zum Startschuss. Und was den Plan einer sogenannten Traumgeburt angeht, so bin ich immer noch zuversichtlich, dass es folgendermaßen laufen wird: morgens die Kinder wie gewohnt in die Kita bringen, Wehen, Krankenhaus, nach Hause, 16 Uhr Kinder wieder abholen – mit Geschwisterchen. Das wär’s doch. Jedenfalls ’ne praktikable Variante ohne Großeltern in unmittelbarer Nähe.

Nun gut, dann mal Ärmel hochgekrempelt! Schön jedenfalls, dass ich meinen Koffer nun schon mal gepackt habe. Ich ahne, von wem die Kinder das mit dem Ausreizen der Deadline haben…

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