MICHAELA HANF FOTOGRAFIE bio picture
  • Hi, ich bin Michaela, die Frau hinter den Fotos, die du in diesem Blog siehst. Ich bin der Fotografie leidenschaftlich verfallen und es macht mich einfach glücklich, das Leben auf dieser Erde in meinen Bildern festzuhalten. Du kannst mich buchen für deine Hochzeit und für jede andere erdenkliche Gelegenheit in deinem Leben. Ich bringe deinen Babybauch groß raus und fotografiere euer Neugeborenes bei natürlichen Bedingungen (available light). Ob Portraitshooting oder Businessfotos: Wir können alles machen. Lass uns gemeinsam Gedanken sammeln! Also: Genieß' meine Fotos, stöbere in meinen Texten, lass dich inspirieren und wenn du meinst, du und meine Kamera sollten sich kennenlernen, dann mail mir! Ich lebe und arbeite in Berlin/Brandenburg und deutschlandweit.

Das ist mein schönstes Weihnachtsgeschenk

Weihnachten, Wunschzettel, Falkensee, Fotograf, Michaela Hanf

Mein großes Kind hat mir die schönste Freude überhaupt gemacht: wahrgenommen, dass Mama ’ne Auszeit braucht und ihr die Botschaft liebevoll verpackt. Ich hab dich lieb, Emma! Weil du einmalig bist, mitfühlend, verständnisvoll… und einfach du!

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Mein Fest ist still und zurückhaltend

Ich hab’s meinen Lieben gemütlich gemacht:
Ich hab das Auto geputzt.
Sollen sie gut reisen und unbeschadet ankommen,
Weihnachtsferien bei Oma und Opa, den Schwiegereltern.

Und ich?
Ich hab mir das so gewünscht und es wurde mir ermöglicht:
Vier Tage Auszeit von der Pflicht,
Bedürfnisse erfüllen zu müssen, die nicht meine sind.

Kein Weihnachten wie immer.
Dieses Jahr ist Weihnachten der Besinnung, des Innehaltens, des Verzichts.

Vier Tage für mich – ich bin ein Glückskind!
Endlich Zeit, meine Klarinette spielen zu lernen.
Ein Weihnachtsgeschenk meines Liebsten von 2014.

Ich sehe, ich habe viel aufzuholen.
Friedliche Weihnachten!

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Ein werdender Vater fragt nach einem Schwangerschaftsshooting

Lieber Sascha (Name geändert),

vielen Dank für deine Anfrage. Ab 250 Euro wärest du mit einem Fotoshooting dabei (http://www.michaelahanf.de/investition/fotoshooting/schwangerschaftsfotografie).

Wie du am besten vorgehst? Na du schaust dir die Fotos auf meiner Seite an und entscheidest, ob sie dir gefallen. Und ob sie deiner Freundin gefallen würden. Dann gehst du mit dir ins Gericht und triffst eine Entscheidung, ob es dir wert ist, den Preis für die Fotos zu zahlen, den ich verlange.

Bist du nicht bereit, höre ich nie wieder etwas von dir. Ist es dir das wert, schreibst du mir ’ne Mail oder rufst mich an.

Eigentlich ganz einfach 😉

Viele Grüße
Michaela

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Ich bring heut die Kinder ins Bett

… sagt mein Liebster und legt mir nahe, etwas für mich zu tun. Danke!

Ich lade meine Akkus und tue das, was ich schon letztes Jahr tun wollte: die bunten Weihnachtslichter in unserer beschaulichen Kleinstadt fotografieren. Es kostet mich momentan wirklich Überwindung, abends noch mal aus dem Haus zu gehen. Am liebsten würde ich mich mit Wärmflasche, Decke und was zu lesen in einer gemütlichen Ecke verschanzen. Aber ich brauch‘ den Kopf jetzt frei. Und die tausend Lichter in den liebevoll dekorierten Vorgärten werden mir dabei helfen.

Folgendes Foto ist entstanden 2010 auf dem Weihnachtsmarkt Charlottenburg. Ich mag es, mit der Unschärfe zu spielen. Und ich finde es immer wieder faszinierend, welch eindrucksvolle Fotos entstehen, wenn ganz viele Lichtpunkte im Unschärfebereich liegen.

Weihnachten Falkensee Fotograf Lichter Michaela Hanf

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Ich bin auf der Suche

…nach mir.

Wer bin ich?
Was tue ich auf dieser Welt?
Und warum?
Und tue ich es, ohne großen Schaden zu hinterlassen? Physisch. Psychisch.

Was ist mit den tausenden Fotos auf meinen Festplatten, die nie irgendjemand zu Gesicht bekommen wird?
Welcher Sinn verbirgt sich hinter dem, was ich hier tue? Und sollte ich nicht lieber etwas anderes machen?
Was? Und warum?

Ich habe Facebook gelöscht. Für mich ergibt das keinen Sinn mehr.
Ich habe es satt, dass die halbe Welt um meine Aufmerksamkeit lechzt – und ich um ihre!
Ich möchte lernen, mir ab sofort selbst Aufmerksamkeit zu schenken. Aus meinem Inneren zu schöpfen.

Ich möcht‘ mein Leben zurück!
Mein Leben? Aber ist dies hier nicht meins?

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Strandshooting auf Rügen

Ich möchte euch heute Lisa vorstellen. Lisa im Lichte der aufgehenden Sonne. Bald mehr…

 

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Meine Therapeutin…

…hat mir fröhliche Weihnachten und „Viel Freude beim Neinsagen“ gewünscht. Oh ja, genau das ist mein Thema!

Und so wünsche auch ich allen da draußen, Menschen, Tieren und Pflanzen, allen Großen und Kleinen, allen Glücklichen und Unglücklichen, allen Gesunden und Kranken, allen Liebenden und Einsamen, allen Verkannten und Verirrten, allen Armen und Reichen, allen Bloglesern, all denjenigen, die am Weihnachtsfeste vergessen zu sein scheinen und allen, die sich angesprochen fühlen: Friedliche Weihnachten!

Weihnachten, Srapbooking, Verpackung, Keks, Schneeflocke, Michaela Hanf
Nein sag‘ ich jedenfalls nicht zu Menschen, die mir Gutes tun, im Gegenteil. Ich finde es wichtig, hier und da mal danke zu sagen, auch und gerade für vermeintlich Selbstverständliches. So etwa zu meinem DHL-Boten, der mir stets ohne zu murren meine Lieferungen in die 3. Etage schleppt. Und der mir auch gleich hoffentlich noch einen großen Berg toller visueller Weihnachtspräsente für meine Lieben bringen wird. Drinnen ist ein selbstgebackener Keks (Spritzgebäck a la „Bärentatze“) und na ja, ein kleines Honorar halt.

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Es ist wieder Weihnachten. Im Schuhkarton.

Wer meinen Blog regelmäßig liest weiß, dass bei uns die Vorweihnachtszeit mit der schönen Tradition eingeleitet wird, einen Schuhkarton zu packen. Einen Schuhkarton voll mit Spielzeug, Süßigkeiten, Gebrauchsartikeln, Schulmaterial. Mit der Aktion werden jedes Jahr Kinder in Not beschenkt. Die Kartons werden vorwiegend in Osteuropa verteilt und von Jahr zu Jahr steigt die Zahl derjenigen, die sich daran beteiligen. Wir haben in diesem Jahr zwei Pakete gepackt: eins für ein Mädchen und das andere für einen Jungen. Mögen die Päckchen die Kinder zum Strahlen bringen!

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Vorbereitungen für den Hausbettbau

Es ist schon irgendwie makaber, so ein Foto zu veröffentlichen. Wo jeden Tag aufs Neue diese Grauen erregenden Nachrichten und Bilder aus dem Nahen Osten zu uns dringen. Bilder von Menschen, die anderen Menschen die Köpfe abschneiden. Fotos und Videos, die uns freiheitlich und demokratisch denkende Menschen einschüchtern sollen. Welch unheilvolle Brut von zurückgebliebenen Individuen treibt dort ihr Unwesen?

Und ja, auch mir ist zugegebenermaßen mulmig beim Verfassen dieses Blogbeitrags. Ich spüre ein Unwohlsein ob dieser Kritik, die ich hier öffentlich kundtue. Weiß ich denn, welch Durchgeknallter zufällig meinen Blog liest? Es ist interessant, was solche Bilder mit einem machen, aber genau das ist es ja, was sie tun sollen: Angst einflößen, wegschauen und Mund halten lassen. Fuck you, wir haben doch nicht November ’38!

Mein eigentliches Thema ist aber meine neue Japansäge. Herrgott, war ich angetan, als ich letztens in einem Video gesehen hatte, wie schnell und sauber die sich durch ein Holzstück frisst. Jetzt hab‘ ich auch eine. Sie soll mich unterstützen bei meinem aktuellen Projekt: Betten für die Mädels! Erst ein Hochbett in Haus-Form für Emma und dann eins für Maja – ich schätze, sie wird das gleiche haben wollen. Hach, was bin ich gespannt und was freu ich mich auf das Leuchten in den Augen meiner Mädels. Ran ans Werk und an die Säge, Fotos gibt’s demnächst!

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