Besinnliche Weihnachten!

Ich wünsche allen Freunden, Verwandten, Bekannten und treuen Bloglesern einen fleißigen Weihnachtsmann! Lasst euch beschenken und denkt nebenher aber bitte auch an diejenigen, die es nicht so gut getrofffen haben wie ihr. Das wünsche ich mir – ein bisschen mehr Empathie auf dieser Welt!

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Dankeschön…

… allen Kunden für das zurückliegende Jahr! Es war mir eine große Freude , euch alle kennenzulernen und eure großen, persönlichen Ereignissse, ob Hochzeit, Geburt, Verlobung, Schwangerschaft, fotografisch zu begleiten. Als kleines Dankeschön findet ihr in euren Briefkästen in diesen Tagen diese kleine Aufmerksamkeit von mir. Alles Gute für euch, ein friedvolles Weihnachtsfest und ein gesundes, erfolgreiches neues Jahr wünsche ich euch!

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Zum dritten Advent…

… sind die Kekse im Hause Hanf schon aufgegessen:-(.

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Die Bildewerft - Montag 19. Dezember 2011 - 14:33

Hallo Michaela,

vielen Dank für Deinen Besuch auf meiner Seite und Deinen netten Kommentar.

Wie Du siehst, glaube ich fest daran, dass sich gute Beratung bezahlt macht. Nicht immer sofort, aber langfristig.

Dir schöne Weihnachten, gutes Licht und viele nette Kunden!

Gruß
Matthias

Nikolaus bringt Glück ins Haus

So ein gefüllter Stiefel macht doch erst richtig Spaß, wenn man selber Kinder hat. Wenn sie morgens schlaftrunken aus dem Bette hüpfen und sich darüber wundern, was denn da in ihren Stiefeln steckt. Göttlich, dieses Gefühl! Gegen nichts einzutauschen die Erfahrung, das miterleben zu dürfen. Ich glaube, so ist das Leben: Als Kind freut man sich, klar, dass man sich mit all den Leckereien den Bauch vollschlagen kann. Aber erst die (eigenen) Kinder können der wahre Quell der Freude sein – wenn man daneben steht und das erleben darf. Danke, mein Kind, dass du mich so beglückst – ich will mehr von dir!

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Kunterbuntes Spielplatztreiben {Familienfotograf Berlin}

Es ist wirklich kaum zu glauben: Ich wohne seit Jahren in Berlin, in dieser multikulturellen Stadt und auf meiner Seite ist kaum etwas zu finden, das diese wunderbare Vielfalt widerspiegelt. Das muss sich unbedingt ändern und ich fange heute damit an!

Letztens traf ich mich auf ein Familienfotoshooting mit diesen vier Hübschen. Wer mich kennt, weiß, dass ich einerseits spontan auf so ein Shooting zugehe, andererseits vorher auch mit aller Sorgfalt und Kreativität über einen idealen Ort für die Fotos nachdenke. Natürlich kann man immer (fast) überall fotografieren – aber manchmal passt eine Location viel besser zu einem (oder mehreren) Menschen als eine andere. Wenn ich die Gelegenheit habe zu suchen und zu finden und wenn auch die Fotowünschenden sich auf meine Ideen einlassen, dann finde ich das einfach wunderbar und kann viel entspannter arbeiten.

Großstadt, Familie, Kinder, migrantischer Hintergrund (wie es im Neudeutschen so schön heißt): eine perfekte Mischung für einen Spielplatz in einer knallbunten Plattenbausiedlung. Noch ein paar Utensilien eingepackt und der Spaß kann beginnen – meine Ukulele war DER Renner! Familie S., ich hoffe, eure Fotos gefallen euch!

Und hier gibt’s mit Passwort noch ein paar mehr Fotos zum Aussuchen. Viel Freude!

2 Kommentare

D. Y. S. - Mittwoch 21. Dezember 2011 - 22:32

Jedes einzelne Foto ist perfekt Michaela! Wir danken Dir vielmals…
Und würden uns freuen, uns mal wieder zu treffen. Aber nicht nur mit Kind und Kegel! Ohne Ukulele jeht jar nischts!!! Hahaha…

Micha - Freitag 13. Januar 2012 - 16:05

Daumen hoch, Dilek, das nenn’ ich ein bekömmliches Futter für die Seele. Schön, dass euch die Fotos gefallen und danke für deinen netten Kommentar! Kaffee und Kuchen oder was auch immer stehen unbedingt aus. Alles Gute euch vieren noch fürs neue Jahr!

Der Überraschungsladen

Wer mich kennt, weiß, dass ich gern vom Schreibtisch aus einkaufe und dies auch gern second hand. Ich bin gern im großen Online-Auktionshaus unterwegs, um günstige Klamotten für Emma abzustauben. Ich sehe es einfach nicht ein, diesen grauseligen Konsumwahn zu unterstützen, außerdem gehen mir die konsumorientierten Menschen an den Klamottenlädenkassen dieser Welt tierisch auf den Keks. Manchmal hasse ich die Realität und deshalb bleibe ich lieber drinnen.

Dass man beim Online-Shoppen auch immer wieder eine Überraschung erleben kann, ist dazu noch beinahe unbezahlbar. So auch in diesem Fall. Die zu ersteigernde Jacke war in Lila angepriesen; schon eine sehr bedenkenswerte Farbe, finde ich – zumindest so, wie sie auf dem Foto erscheint. Man weiß ja nie, in welchem Licht die Leute ihre Waren fotografieren und so muss man auch damit rechnen, dass einem etwas Rosa-Pinkiges ins Haus schneit. Aaaaah! Verstehen tu ich die Leute nicht, die diese Rollenklischees auch noch unterstützen, indem sie ihre Töchter in Rosa stecken.

D’rüber nachgedacht und trotzdem geklickt in der Hoffnung, dass die Überraschung nicht allzu böse wird. Außerdem, so dachte sich Muttern, ist Lila, wenn es denn wirklich so ein schönes kräfiges Lila ist wie auf dem Foto, eine doch nicht unpraktische Farbe für düstere Wintertage.

Die Überraschung wenige Tage später war in der Tat mächtig. Die Farbe entpuppte sich weder als Rosa (drei Kreuze), noch aber als Lila wie gesehen. Ein schönes neutrales Weinrot-Winterjäckchen kam zum Vorschein, zur Freude aller erwachsenen Beteiligten! Emma fand die Jacke auch gleich cool und nun zieht sie los damit in die kälter werdenden Herbsttage.

Wie die Jacke nun tatsächlich ungefähr aussieht, seht ihr einen Post weiter unten, in dem Emma auf dem Foto in dem weihnachtlichen Schuhkarton kramt. Ts, Sachen gibt’s…

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Weihnachten im Schuhkarton: vier plus neun

Puh, wir haben es geschafft! Eine Stunde vor Abgabeschluss haben wir unsere Päckchen zur Abgabestelle gebracht. In diesem Jahr haben wir zwei Päckchen gepackt: eins für ein vierjähriges Mädchen und das andere für einen neunjährigen Jungen. Warme Sachen, Knabberzeug, einige Hygiene- und Schulartikel und ein kleines Kuscheltier zum Liebhaben haben wieder ihren Weg in die Schuhkartons gefunden, ein kleiner Gruß dazu und nun hoffen wir, dass wir auch wie im letzten Jahr wieder zwei Kindern eine kleine Freude in der Vorweihnachtszeit machen können.

Emma war sich kurz vor der Abgabe doch nicht mehr so sicher und wühlte die Kartons noch mal durch. “Meine Gummibärchen”, hieß es da etwas vorwurfsvoll, doch ließ sie sich letztlich doch davon überzeugen, den Süßkram wieder einzupacken, damit wir den Kindern in Haiti oder Weißrussland (dahin gehen laut Homepage “Geschenke der Hoffnung” die Päckchen aus unserem PLZ-Gebiet) etwas Gutes tun können.

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Hochzeitsmesse unterm Funkturm – es ist soweit

Wochenlange Planungen, mächtig viel Organisationskram: Die heiße Phase ist eingeläutet! Heute habe ich mit dem Aufbau meines Standes für die Hochzeitsmesse begonnen. Leider bin ich noch nicht so weit gekommen, wie ich geplant hatte, dafür geht’ s dann morgen ganz früh raus. Teppich muss noch verlegt und das Kabüffchen (3×3 m) allgemein noch ein wenig wohnlicher eingerichtet werden – und dann kann’s losgehen! Ich freue mich auf viele neugierige Blicke, interessante Menschen und ergiebige Gespräche. Ich bin gespannt, was meine erste Hochzeitsmesse mir bringen wird!

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Hochzeitsreportage in Köpenick {Hochzeitsfotograf Berlin}

Hochzeitsfotograf Berlin, Köpenick

Dieses strahlende Pärchen ist mittlerweile schon ein halbes Jahr lang verheiratet . Die Hochzeit der beiden begleitete ich im April, doch den Sommer über war ich überaus gut beschäftigt, so dass die Berichterstattung hier im Blog etwas zu kurz gekommen ist. Das soll sich ändern – der Winter wird ja hoffentlich ein bisschen mehr Freiaum lassen, um so manches aufzuarbeiten.

Doch nun zu dieser Hochzeit: Die beiden wollten mich eigentlich erst nur für 3 Stunden buchen: Standesamt, Familienportraits, das Standardprogramm halt. Doch nach gemütlichem Zusammensein und begeisterter Durchschau meiner mitgebrachten Portraitmappen konnte ich sie von meiner Art der Hochzeitsfotografie überzeugen: einer Reportage mit ungestellten Fotos. Und so ist es letztendlich eine komplette Tagesreportage geworden: 16 Stunden Non-Stop.

Die Farbe Türkis spielte auf dieser Hochzeit eine überaus große Rolle: Es ist die Farbe der Gehörlosen. Ich fand es den Tag über immer wieder ziemlich beeindruckend, wie ruhig es doch auf der einen Seite innerhalb der Hochzeitsgesellschaft zuging. So hörte ich etwa den ganzen Tag über nicht einmal das nervige Klingeln eines Mobiltelefons! Andererseits mag man gar nicht vermuten, was für einen geschäftigen Eindruck es trotz alledem machen kann, wenn gehörlose Menschen miteinander kommunizieren. Für Hörende so wie mich (die ganz weit in der Minderheit waren) läuft das alles sehr still ab. Doch wenn man seine Augen nicht verschließt, und das fällt mir als Hochzeitsfotografin verständlicherweise schwer, dann kann man sich manchmal schon ziemlich bedröppelt fühlen, wenn man nichts versteht von dem, was um einen herum “gesagt” wird. Wow, ich bin heute noch beeindruckt von diesem Tag und ein Ziel in meinem Leben ist es, diese Sprache noch ein wenig näher kennenzulernen.

Doch nun seht selbst, was der Tag gebracht hat. Vielen Dank an das Hochzeitspärchen, dass ich euren Tag begleiten durfte und alles Gute weiterhin für euch zwei!

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F a c e b o o k
I m p r e s s u m